Berliner Jobcenter beklagen Missbrauch bei Bürgergeld
Während
Jobcenter in Gelsenkirchen und Duisburg bereits Alarm aufgrund
gefälschter Angaben sowie fingierter Jobs schlagen, meldet nun auch
Berlin diesen Trend. Die Hauptstadt ist laut der „Berliner Zeitung“
ebenfalls vom systematisch organisierten Sozialbetrug betroffen. Die
Jobcenter stoßen immer häufiger auf kriminelle Netzwerke.
Nach
Angaben des Sprechers der Berliner Jobcenter werden immer wieder Fälle
aufgedeckt, in denen Menschen aus Süd- und Osteuropa in „ein kriminelles
Geflecht“ aus Scheinvermietern, Scheinbeschäftigung und systematischem
Leistungsbezug verwickelt sind. Dabei seien diejenigen, die in den
Jobcentern erscheinen, selten die Täter. Der angebliche Arbeitgeber ist
oft auch Vermieter, Dolmetscher und Kontaktperson. Alles sei
„hochprofessionell“ – nicht selten mit juristischer Unterstützung, so
der Sprecher.
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