natürlich nicht mit Hammer, Meisel, Schaufel und Pferdekarren, so hätte man dieses Kunstwerk nie zustande gebracht.
Nur
Wenige wissen, dass bis zu Beginn des 19. Jahrhundert eine Welt
existierte, die viel intelligenter, eleganter und fortschrittlicher war,
als unsere Welt.Wissende nennen diese oftmals Tartaria, doch Tartaria
umfasste lediglich das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion und Teile
Chinas.
Diese Alte Welt aber umspannte sämtliche Kontinente, selbst
kleinere Inseln - ihre Überreste findet man immer noch überall.
Mächtige
Gebäude aus Geopolymerbeton wurden errichtet, die selbst heute noch
Erdbeben überstehen, gigantische Glas- und Eisenkonstruktionen, gekrönt
von Kuppeln die gleichzeitig Antennen waren, waren auf jedem Kontinent
zu finden.
Sie verteilten an alle kostenlose Energie aus dem Äther. Ihre
Bahnhöfe sind heute noch in Betrieb. Auch die Wassertürme stehen noch,
die einst energetisiertes, hexagonales Wasser produzierten und
speicherten. Wasser das urgesund ist und ein Grund dafür war, dass die
Menschen früher tatsächlich gesünder waren und älter wurden.
Bereits
876 n.Chr. wurde laut Wikipedia in Kairo das erste Kraftwerk errichtet.
Alle Kraftwerke der Alten Welt verfügten über Pfeifenorgeln, um die
Bevölkerung durch Schallwellen zu harmonisieren und zu heilen, heute als
Kymatik bekannt.
Alle Kirchen und Kathedralen, die wir auf der ganzen
Welt sehen, weisen ähnliche Muster auf.Nicht nur Glocken, auch die
Gebäude wurde mit heiliger akustischer Geometrie entworfen, um
Vibration, Ton und Resonanz zu maximieren, um zu heilen und ein höheres
Bewusstsein zu entladen. Die Kirchen, Tempel und Kathedralen der alten
Welt waren keine Götzenkultstätten, sondern Gotteshäuser und Heilzentren
zugleich.
Nicht ein architektonisches Element der alten Welt war Dekoration, alles diente dem Zweck, der Menschheit zu dienen !
Um
diese Technologien vor der Menschheit zu verbergen, insbesondere Freie
Energie, begann gegen 1853 mit der Zerstörung Tartarias ein
Vernichtungsfeldzug gegen diese alte Welt, der bis zum Ende des 2.
Weltkriegs anhielt.
©Tom Eichhorn
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