6/30/2018

Möchten sie auch Plastik- und Papiertüten sparen?

- Benutze mit Begeisterung die Naturtaschen aus Baumwolle (für Brot, Brötchen, Obst.
- Einfrieren in Vorratsdosen aus Glas oder Edelstahl
Achtung! Beim Einfrieren zunächst erst den Deckel weglassen oder nur lose auflegen und später verschließen.

Um größere Mengen einzufrieren, eignen sich die plastikfreien Alternativen zur Tupperdose: Dosen aus Glas oder Edelstahl.
Genau wie beim Einfrieren im Glas sollte man sie mit flüssigen Speisen nicht ganz voll machen und den Deckel erst nach dem Einfrieren fest verschließen.
Tipp: 
Wenn du einfach hin und wieder etwas mehr kochst als nötig und die Reste dann einfrierst, hast du immer schnell zubereitete „Fertiggerichte“ im Gefrierfach.

Das richtige Glas wählen

Idealerweise wählt man zum Einfrieren eher robuste, dickwandige Gläser mit weiter Öffnung. Senfgläser beispielsweise sind mitunter eher dünn – besser sind zum Beispiel Gläser von Honig, Marmelade, Brotaufstriche, Oliven oder Saucen.
Am besten wählst du Gläser, die einen eher großen Durchmesser haben. Bei sehr schmalen, hohen Gläsern ist die Gefahr größer, dass sie brechen und zudem ist der Inhalt schwerer wieder herauszubekommen.
Achte auch darauf, dass die Öffnung groß und das Glas relativ gerade geformt ist, also nicht beispielsweise oben viel enger wird.

Bei flüssigen Lebensmitteln solltest du darauf achten, das Glas nur zu etwa drei Vierteln zu befüllen. So verhinderst du, dass es platzt, wenn sich gefrorene Flüssigkeiten ausdehnen.

Lebensmittel einfrieren im Glas: so geht’s
Wer übrig gebliebenes Essen, Babybrei oder frisches  Obst und Gemüse einfriert, verwendet dazu meist Plastiktüten oder -dosen. Doch es geht auch plastikfrei: in Schraubgläsern. Wir zeigen, worauf du achten solltest.

Lebensmittel einzufrieren ist praktisch: So kann man saisonales Obst und Gemüse konservieren oder Vorräte und selbstgekochte „Fertiggerichte“ lagern. Was wir einfrieren, füllen wir in der Regel entweder in Gefrierbeutel oder Vorratsdosen – beides besteht aus Kunststoff, der auf Basis von Erdöl produziert wird und problematisch in der Entsorgung ist.

Natürlich gibt es Bereiche, in denen die Verwendung von Plastik noch problematischer ist und wer gute Kunststoffdosen zuhause hat, sollte sie jetzt nicht einfach entsorgen. Doch das Einfrieren im Glas ist eine gute, sinnvolle Möglichkeit, Lebensmittel zu konservieren, ohne dass sie mit Plastik in Berührung kommen. 
Wenn du dafür einfach leere Schraubgläser verwendest, zum Beispiel von Honig, Brotaufstrichen, Babybrei oder Saucen, ist das zudem sehr ressourcensparend.

Wer bei Glas in der Tiefkühltruhe an platzende Glasflaschen und Scherben denkt, kann beruhigt sein: Wenn du ein paar Kleinigkeiten beachtest, kann eigentlich nichts schief gehen.

Benutze mit Begeisterung die Naturtaschen aus Baumwolle (für Brot, Brötchen, Obst)
Die werden nämlich fair in Deutschland produziert.

 
Die naturtasche ist eine umweltfreundliche Alternative zu Plastik- und Papiertüten. Sie reduziert schnell den Verpackungsmüll beim Einkauf von Obst, Gemüse und Brot. Die naturtasche spart Rohstoffe, denn Bio-Baumwolle wächst schneller nach als Holz für Papier. Sie ist gänzlich frei von Schadstoffen und damit optimal für Lebensmittel. 
Anders als bei Beuteln aus Kunstfaser gelangt beim Waschen der Naturtasche kein Mikroplastik ins Wasser. 
Bei ihrer Produktion achten wir auf faire Bezahlung, naturbelassene Materialien und eine hochwertige Verarbeitung. Beim Einkauf der Rohstoffe und Versand legen wir großen Wert auf kurze Transportwege und Müllvermeidung. : http://www.naturtasche.de



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