2/12/2018

BRD und NATO Vorbereitung auf Krieg mit Russland

Nicht nur, dass die britischen Besatzungstruppen bleiben sollen und das NATO-Hauptquartier nach Deutschland verlegt wird – auch bei der Aufrüstung der Bundeswehr bleibt es beim Zwei-Prozent-Ziel.
Von Marco Maier
Die Deutschen dürfen sich wohl darauf einstellen, bald schon in einen Krieg mit Russland getrieben zu werden. Anders kann man die jüngsten geopolitischen Entwicklungen kaum kommentieren, die gerade insbesondere in Europa ihren Lauf nehmen. 

Nicht nur, dass auch die Trump-Administration nicht vom Kriegskurs der Vorgängerregierung Barack Obamas abkehrt und mit der Militarisierung Osteuropas voranschreitet, auch wollen die Briten offenbar ihre Besatzungstruppen in Nordwestdeutschland nicht nur weiterhin dort stationiert lassen, sondern diese auch noch verstärken. Eigentlich war der Komplettabzug bis zum Jahr 2020 geplant. Daraus wird nun wohl nichts mehr. 
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Gleichzeitig vermelden die deutschen Medien, dass die Bundeswehr das neue NATO-Hauptquartier in Deutschland aufbauen soll. Das Angebot machte (Noch-)Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen und wurde auch von den Mitgliedsstaaten angenommen. 
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Das neue Hauptquartier des transatlantischen Militärbündnisses soll demnach in der Region Köln-Bonn entstehen und für schnelle Truppen- und Materialbewegungen innerhalb des Bündnisses zuständig sein. Als Grund für diesen Schritt wird laut der "Süddeutschen Zeitung" Folgendes angegeben: 

"Mit der Stärkung ihrer Kommando- und Streitkräftestruktur reagiert die NATO vor allem auf die als aggressiv wahrgenommene Politik Russlands."

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