8/06/2017

Der größte Verrat am deutschen Volk in der Nachkriegszeit!!

Der vergessene Völkermord der Alliierten an den Deutschen



Eisenhowers Todeslager: Die Rheinwiesenlager  1945 der Holocaust auf die Deutsche Bevölkerung

Nemmersdorf 1944 Die Wahrheit über ein sowjetisches Kriegsverbrechen

Was tschechische Paramilitärs 1945 den ,,Suddetendeutschen,, angetan haben, ist mit nichts zu entschuldigen oder zu rechtfertigen. 
Es sollte in Tschechien einmal jährlich eine Gedenkfeierlichkeit stattfinden, bei der sich tschechische Spitzenpolitiker bei den Deutschen entschuldigen!!

10. Mai 1945. Zwei Tage nach Kriegsende treiben tschechische Milizen deutsche Bewohner Prags mit brutaler Gewalt aus der Stadt. Es ist der Beginn der Vertreibung fast aller Deutschen aus der Tschechoslowakei. Im Prager Stadtteil Boislavka filmt der Bauingenieur Jiri Chmelniek mit seiner 8-Millimeter-Kamera, wie sich der Hass der jahrelang unter Hitlers Terror leidenden Tschechen entlädt. Am Ortsausgang werden deutsche Zivilisten offenbar wahllos erschossen. Der erschreckende Filmfund bildet den Ausgangspunkt der Dokumentation "Töten auf Tschechisch", die nach ihrer Ausstrahlung im tschechischen Fernsehen zur besten Sendezeit eine emotional aufgeladene Debatte ausgelöst hat von David Vondrcek

Europa heute (nicht ganz aktuelle im Raum Balkan). Polen wurden um fast alle deutschen Ostgebiete vergrößerst und hat heute die 3fache Größe wie noch 1900, sowie mehr Ausdehnung, als im 18. Jahrhundert vor dessen Teilung, und mehr Gebiet von Preußen (einschl. Schlesien und Pommern), als es dort Slawen gab, und bildet damit nun eine US-getreue Barriere zwischen Russland und Deutschland, die stets nur nach dem eigenem Vorteil sucht, und von dem Argwohn gegenüber den Deutschen und besonders Russen geprägt ist.
 

Bereits 1950 bestand die Chance auf Wiedervereinigung und Rückgabe der Ostgebiete. In seinen “Stalinnoten” forderte Stalin die Alliierten dazu auf, über eine deutsche Wiedervereinigung zu diskutieren.
 

In verschiedenen Noten gab Stalin vor, dass Deutschland in Freiheit wiedervereinigt werden sollte und sich dann in freier Entscheidung seine Zukunft gestalten können müsse. Einschließlich Aufstellen einer eigenen Armee zum nationalen Schutz. Zwischen Stalin und den Allierten gab es einen signifikanten Unterschied, was das Bild der Deutschen angeht. Stalin wollte nie die deutschen als Volk auslöschen, sondern wenn zum Kommunismus führen. Er wollte auch nie Deutschland aufteilen oder gar auslöschen. Bei den Alliierten sah dies gänzlich anders aus.
Die Alliierten waren mit Stalins Vorschlag einverstanden, da sich hier die Gelegenheit bot, Gesamtdeutschland auf deren Seite zu bringen. Im Rahmen der freien Entscheidung wusste man, dass man die Kommunisten wenn ausschließlich in die Opposition verlagern würde. Die Sozialdemokraten gab es auf beiden Seiten und sie hätten die Möglichkeit die beiden verfeindeten Lager der Transatlantiker um Konrad Adenauer und  die Kommunisten um Otto Grotewohl und später Walter Ulbricht zusammenzuführen. Es wurde diskutiert, aber letzten Endes erreichte man keine Einigung. Maßgeblich hier war Konrad Adenauer, ein alter rheinländischer Seperatist, der immer schon Frankreich zugetan war, der keine Wiedervereinigung wollte, da die hohe Wahrscheinlichkeit bestand, dass das neue Deutschland sich wie die Schweiz politisch neutral Stellen wollte. Er wollte es auf der Seite des Westens. Die Kommunisten wollten eine Gesamtdeutschland, aber kommunistisch. Die Sozialdemokraten hatten es in der Hand hier den gemeinsamen Nenner zu finden. Stalin hingegen wägte ab. Er kannte das deutsche Volk und wusste, dass die Deutschen einen eigenen Weg gehen würden, wie sie es immer taten, der dann zumindest die Westmächte von seiner Grenze fernhalten würde. Die Chance wurde fertan, die DDR gegründet und nun weitere 40 Jahre Spaltung initiiert.
Kaum einer weiß heute noch, dass die Verfassung der DDR von 1949 als gesamtdeutsche Verfassung konzipiert war. Selbst die Hymne der DDR sollte die neue Nationalhymne Deutschlands werden. “Deutschland, einig Vaterland” heißt es dort. Das war vor dem Kommunismus. Wer sie liest wird sie als sozialdemokratische Verfasssung interpretieren.
1990, nach 40 Jahren Spaltung, waren politische Ereignisse in Gang gekommen. Die DDR war in Unruhe und viele Deutsche wollten die ersehnte Einheit. Viele, nicht die Mehrheit. In der DDR gab es einen runden Tisch, der eine neue Verfassung erarbeitete, die weg vom Kommunismus führte, hin zur Sozialdemokratie. Mit allen Grundrechten war sie bereits fertiggestellt. Die Ereignisse der Zeit aber erstickten das Bestreben, wie schon 1950. 45 Jahre Umerziehung einmal amerikanisch und einmal sozialistisch ließen fast zwei Völker entstehen. Doch das ausschlaggebende Erreignis war nicht der Wille zur Einheit, die man seit 1950 ad acta gelegt hatte, sondern das Bestreben der Gründung der EU und die Einführung des Euros. Dass Deutschland hier eine Rolle spielen würde war die Bedingung, die Helmut Kohl bereit war einzugehen. Der Euro war der Preis der Teileinigkeit. Ihm ging es nicht um die deutsche Einheit. Es ging darum die Ost-West-Grenze weiter nach Osten zu verschieben und eine US-getreue EU zu schaffen. Kaum einem Politiker der damaligen Zeit ging es um die deutsche Einheit. Selbst in der DDR war man überrascht. Wäre dem so, wären all die alten Fragen um die Ostgebiete unter anderem wieder auf den Tisch gekommen. Oder wer bei der verfassungsgebenen deutschen Nationalversammlung 1990 dabei? Niemand. Weil es sie nicht gab. Zum Glück muss man sagen, was ein anderes Thema ist. Das verfassungsmäßige Gebiet der DDR wurde der BRD unter dem Grundgesetz einverleibt. Da das Grundgesetz ursprünglich nicht als Verfassung vorgehesen war (vgl. Grundsatzrede Carlo Schmid (SPD), 1949), sondern unter der Besatzungsdiktatur und im Rahmen von Besatzungsrecht, sowie unter massiver Einflussnahme der Besatzungsmächte, die Besatzung regeln sollte, die DDR aber eine Verfassung hatte, kann die DDR als von der BRD besetzt gesehen werden. Besatzungsrecht wurde über sie ausgedehnt. Die durch die Besatzungsmäche eingesetzte Bundesregierung gab dann ohne Zustimmung oder Befragung des deutschen Volkes oder der noch in diesen Gebieten lebenden Deutschen oder der noch lebenden Vertriebenen und Nachkommen oder überhaupt einer völkerrechtskonformen Legitimation durch eine deutsche Verfassung, die jene Gebiete noch umfasste, die bis dahin noch formal besetzten Ostgebiete im Zuge der Oder-Neiße-Linie an Russland und Polen ab. Polen, raffgierig wie immer, sah 1990 seine Chance die deutschen Gebiete zu behalten, die bis dahin lediglich seiner Verwaltung unterstanden, indem es eine Trick anwandte: Es ließ über die Besatzungsmächte den Artikel aus dem Grundgesetz streichen, der den Geltungsbereich des Grundgesetzes definierte und davon sprach “In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in kraft zu setzen”. Damit waren die Ostgebiete gemeint. Das Grundgesetz von 1949 enthielt noch den Artikel 23 um den Geltungsbereich. Seit 1990 fehlt er. Ob dieser Vorgang rechtskräftig war ist zu bezweifeln.


Jedoch war es der größte Verrat am deutschen Volk in der Nachkriegszeit seit 1950 und nicht der letzte. 
Polens Gier nach deutschem Boden und deutschen Städten ging sogar so weit, dass es nicht einmal die Oder vollständig als natürlich Grenze akzeptierte, sondern verlegte die Grenzen im Norden noch weiter nach links, über die Oder hinaus, damit es sich auch noch Stettin einverleiben konnte. Damit hatte Polen neben Danzig nun eine weitere deutsche Hansestadt annektiert.

Da man die SUDETEN- Volksdeutschen aus den deutschen Ostgebieten vertrieb, und Russen und Polen dort ansiedelte, tauschte man das Volk aus

   ABER weil die BRD weiter unter dem Deutschen Grundgesetz läuft gilt dies solange, bis die besatzungsrechtlichen Konstrukte BRD und Grundgesetz vom deutschen Volk beseitigt wird,  so wie es vorgesehen war, wenn dass deutschen Volk seine DEUTSCHE Einheit und DEUTSCHE Freiheit wiedererlangt hat. 

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