7/08/2017

HAMBURG- Das Sind die wahren BRANDSTIFTER!


 

G-20-Gipfel Hamburg: „Protestzug“ von Anfang an als Demonstration des blanken Terrors geplant.

 

G-20-Terror seit langem von linken Organisationen geplant
Alles war geplant zum Generalangriff der Linksterroristen auf den G20-Gipfel in Hamburg. 
Und zwar in führender Eigenschaft von deutschen Linksmedien, linken Parteien, federführend von der Linkspartei, aber auch der angeblich globalisierungskritischen Linksorganisation Attac, zu deren Mitglieder etwa auch Politiker wie Heiner Geissler zählen. 
Angemeldet wurde dieser als "Protestzug" verbrämte gewalttätige Terror übrigens vom Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Linke).


.
Der G-20-Terror ist in Wahrheit ein verdeckter Staatsterror mit dem Ziel der Destabilisierung Deutschlands.

Der G-20-Gipfelterror war von langer Hand vorbereitet. 
Federführend war dabei die Partei Die Linke - die längst als eine den Terror unterstützenden Partei verboten gehört wie zu Begin  der Bonner Republik die damalige KPD. 

Wird nicht passieren. 
Denn der BRD- Staat ist de facto in ihrer Hand. 

Mit Merkel hat die Linke eine von Ihnen an der wichtigsten Position des Staates platziert. 
Dass Medien ebenfalls hinter diesem Terror stehen und de westliche Unterstützer der Autonomen und der Antifa sind, wird im anschließenden Artikel bewiesen.
In Hamburg findet seit gestern ein Krieg statt, der von linksextremistischen Kriminellen angekündigt wurde und sich massiv gegen die Polizei als Hüterin der Staatsgewalt richtet, ebenso wie gegen unbeteiligte Bürger. 
Die Sachbeschädigungen an persönlichem, wie auch Gemeineigentum werden mutmaßlich in die Millionenhöhe gehen werden.

Gerade in Deutschland sei die Bewegung der extrem Linken besonders stark. "Sie genießen eine geheime Unterstützung durch den BRD- Staat und die Gewerkschaften, darunter eine finanzielle, und werden dann bei verschiedenen Manifestationen zum Widerstand gegen extrem rechte Gruppierungen genutzt“, kommentiert der Experte.

Diese Bewegung ist in Europa weit verbreitet und hat viele netzgebundene Filialen, die über soziale Netzwerke geleitet werden. Bis zu 100.000 extreme Linke aus Spanien, Griechenland, die Niederlanden, Osteuropa und anderen europäischen Ländern hatten vor, zum G20-Gipfel nach Hamburg zu kommen. 
Schönreden des Linksextremismus von Politikern aller Parteien
„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“, behauptet SPD-Politikerin Manuela Schwesig. „Ihre Aussagen werden derzeit auf schlimmste....

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linksextremismus-ist-ein-echtes-problem-und-bedroht-unsere-demokratie-das-ist-kein-protest-das-ist-terror-a2161944.html?meistgelesen=1





Dem Twitter-aufruf des Zeit-Redakteurs Sören Kohlhuber an die Antifa zur Jagd auf einen vermeintlich "rechten" amerikanischen Berufskollegen folgte eine Hetzjagd der in Hamburg versammelten Anti-Terroristen, die sehr bald diesen "Nazi" ausfindig machten und verprügelten.

Kohlhuber muss sich - wenn unser Rechtsstaat überhaupt noch diesen Namen verdient, wegen Anstiftung zu einer Straftat (§ 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten - dejure.org) vor einem Gericht verantworten. Die Chancen, dass dieser Auftrags-Gewalttäter jedoch jemals angeklagt wird, sind gleich null. 
Sein Chef, der ZEIT-Herausgeber Josef Joffe, durfte vor kurzem in einer Sendung des ARD ungestraft (!) zum Mord an Trump aufrufen. 

Wer immer noch Zweifel hat, von welchen Kräften unser Deutschland besetzt wird und vernichtet werden soll, dem hilft keine Medizin mehr.

Zum Hintergrund des Vorfalls

Rund um den G20-Gipfel berichten neben der Mainstream-Presse auch zahlreiche unabhängige, alternative Journalistenkollektive aus Übersee von den Geschehnissen. 
Darunter etwa die patriotische kanadische Aktivistin Lauren Southern - unzensuriert berichtete bereits über sie - und der US-Amerikaner Luke Rudowski vom Journalistenkollektiv "We are Change", das immer wieder kritisch und investigativ über die globale Finanz- und Polit-Elite berichtet.
-
Dies dürfte dem linken Zeit-Journalisten Sören Kohlhuber massiv aufgestoßen sein, der im Rahmen seiner frenetischen Unterstützung der gewaltsamen Antifa-Proteste sofort eine Verschwörung "rechter Demonstranten" der Identitären witterte. 
Kohlhuber ließ es sich daher nicht nehmen, sofort über Twitter zu einer Hetzjagd auf die amerikanischen Kollegen - vermeintliche "Nazis" - aufzurufen und Bilder der "Rechten" zu verbreiten. (Quelle)
Antifa-Schläger machten sich daraufhin mit den Fotos bewaffnet auf die Suche nach den Journalisten. Die Linksradikalen dankten dem Journalisten in einem Tweet sogar für seinen Hinweis.

Antifa attackiert Journalisten

Es dauerte nicht lange, bis die Antifa-Schläger ihre Opfer ausfindig machten und auch attackierten. Luke Rudowski von "We are Change" wurde angegriffen und musste anschließend verarztet werden


Auch Marcus DiPaola von Heavy.com wurde Opfer der selbsternannten "Nazi-Jäger", wie dieses Video oben zeigt.

 Quelle MM

 

 



Geen opmerkingen: