7/16/2017

G-20-Polizeipapier- Hamburgs Bürgermeister Scholz hat gelogen.

DIESER LINKER SPD BRD- MENSCH LÜGT 
Der Schutz der G-20-Gäste hatte absoluten Vorrang für Hamburgs OB. 
Das Schicksal seiner Stadt überließ er hingegen den aus halb Europa angereisten Links-Terroristen. Das brachte nun ein internes Polizeipapier heraus.
Seine SPD war und ist immer gut für Verrat am deutschen Volk.

Hamburgs OB Scholz (SPD) log:
Er tat nichts, um den Links-Terror gegen seine Stadt effektiv zu verhindern.

Er hätte beides tun können: die Staatsgäste auf dem Gipfel schützen - und gleichzeitig für ausreichenden Schutz der Stadt vor den aus halb Europa angereiste Linksextremsten sorgen. Doch Scholz wollte wohl nur ersteres.
Er überließ die Hansestadt dem schlimmsten Terror, den diese nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat.
Scholz hatte in bisherigen Interviews jeweils heftig die Frage verneint, ob für ihn der Schutz der G-20-Gäste Vorrang vor dem Schutz seiner Stadt gehabt hätte. Doch ein internes Polizeipapier bringt heraus: UND Scholz hatte gelogen.


G20-Hamburg war ein inszenierter Staatsterror 


G-20-Ausschreitungen: Internes Polizeipapier bringt Hamburgs Bürgermeister Scholz in Bedrängnis

  • Laut einem Bericht des "Spiegels" hatte der Schutz des G20-Gipfels offenbar Vorrang gegenüber dem Schutz der Stadt
  • Das gehe aus einem internen Polizeidokument hervor
  • Oberbürgermeister Scholz bestreitet den Vorwurf
Aber, 
Nach den Ausschreitungen während des G20-Gipfels bringt ein internes Polizeipapier den Oberbürgermeister der Stadt, Olaf Scholz (SPD), in Bedrängnis. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.

Das Dokument sei 40 Seiten lang, auf den 9. Juni datiert und gelte als "Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch".

Demnach habe der Schutz der Staatschefs und der sonstigen Gipfelteilnehmer offenbar Vorrang gegenüber der Sicherheit der Stadt gehabt. "Der Schutz und die Sicherheit der Gäste haben höchste Priorität" zitiert der "Spiegel" aus dem Papier.

Ein brisanter Befehl:  
Denn Scholz hatte mehrfach abgestritten, dass der Schutz des Gipfels vorrangig gewesen sei. 
Randalierer hatten Hamburg verwüstet, Polizisten angegriffen und Läden geplündert. 

Am Freitag kam es zu schweren Ausschreitungen im Schanzenviertel. Kritiker warfen der Polizei vor, das Viertel "geopfert" zu haben.


Die Veranstalter und Teilnehmer des G20 sind  die Verbrecher.
Darüber hinaus muss der BRD Staat insbesondere die Stadt Hamburg den geschädigten Bürgern einen hundert prozentigen Schadensersatz leisten!

Allerdings gehört AUCH die BRD- Regierung, worunter Frau Merkel auf
die Anklagebank, wir schaffen das schon, für die Sicherheit+diese "Veranstaltung+Flüchtlingschaos ist Sie Schuld, kurz davor erst 6000 Polizisten zu entlassen!!

  noch was ihr noch tut ??
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