6/23/2017

DIE BRD IST DER MOTOR DER EU


Die sich über uns stellten lebten  gratis in Saus und Braus, als gäbe es kein Morgen und kein Bürger.

GELD stinkt NICHT dass wussten selbst die Römer.

Jud Süß ist ein 1940er Nazi-Propagandafilm, der von Terra Filmkunst auf Geheiß von Joseph Goebbels produziert wurde.
Der Film wurde von Veit Harlan geleitet, der das Drehbuch mit Eberhard Wolfgang Möller und Ludwig Metzger schrieb. 

Die Hauptrollen spielten Ferdinand Marian und Harlans Frau Kristina Söderbaum; Werner Krauss und Heinrich George spielten wichtige Rollen.

Urheberrechtsvermerk Nach § 107 des Urheberrechtsgesetzes von 1976
Non-Profit-, Bildungs-oder persönliche Nutzung Tipps die Balance zu Gunsten der fairen Nutzung.



DIE BRD IST DER MOTOR DER EU

Und wieder leben Die sich über uns Gestellten BRD- gratis in Saus und Braus, als gäbe es kein Morgen und kein Bürger. UND WIEDER nimmt keiner Rücksicht auf die Bürger die ihnen das Luxusleben ermöglichen.

EU-abgeordnete in Brüssel leben wie im Bordell der Dekadenz und der Bürger von Europa muss sparen und müssen auch noch schweigen. 

Wo Nato- Soldaten seelisch vor die Hunde gehen, damit sich ein paar Politbonzen gleich in unserem Namen zu Mördern aufschwingen.
Soldaten bedenken jedoch nicht, dass sie sich ebenfalls mit der durch Kriege und abgereichertem Uranium bewirkte Umweltzerstörung ihr eigenes Grab schaufeln. Und die Verantwortlichen BRD- Politiker nehmen es für EIGEN Profite und Macht billigend und verhöhnend in Kauf.

2017- Das Selbstbestimmungsrecht der Völker

Das Volks- Recht auf Selbstbestimmung, das sich weder in der UN-Menschenrechtserklärung noch in der Europäischen Konvention - zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten findet, ist, wie im UN-Zivilpakt, herausgehoben und in einem besonderen Teil den übrigen im Pakt behandelten Rechten vorangestellt.
Der Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts soll den Völkern,  
deren nationale Gemeinschaft durch außenpolitische Ereignisse zerrissen wurde,  
erneut das Recht bestätigt, über ihren politischen Status und damit über ihre staatliche Einheit entscheiden zu können. 
Um die Aufnahme des Selbstbestimmungsrechts in den UN-Sozialpakt hat es in den Organen der Vereinten Nationen heftige Auseinandersetzungen gegeben, bei denen sich schließlich die Befürworter einer Einbeziehung mit der Überzeugung durchsetzten, dass das Recht auf Selbstbestimmung als das fundamentalste Grundrecht Voraussetzung für alle anderen Rechte sei, zwar kollektiver Natur, aber von unmittelbarer Wirkung auf den einzelnen.



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