3/15/2017

Merkel- Es werden noch viel größere Völkerwanderungen kommen nach Europa


Wenn Europas Bürger jetzt nicht handeln, ist es verloren. 

Afrika hat etwa eine Milliarde Einwohner. 25% von ihnen wollen schon heute alle nach Europa. 
Laut UN-Schätzung werden im Jahr 2050 sogar zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 690 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. 
8 Millionen Afghanen sind reisefertig, mehrere Hunderttausend Libyer warten in Häfen auf die Überfahrt und zig-Millionen Menschen im Nahen Osten sitzen auf gepackten Koffern. 
Alle mit dem Ziel „nördliches Europa“.

Auch wenn uns staatliche Medien immer wieder irreführende Bilder von syrischen Kriegsflüchtlingen und schwangeren Frauen zeigen: Es bricht gerade eine gewaltige Völkerwanderung über uns herein.
Von den 230 Millionen Flüchtlingen weltweit sind nur 10 % Asylberechtigte nach der Genfer Konvention. Und wie der Chef des Deutschland-Büros von Human Rights Watch, Wenzel Michalski, im Interview sagte: „Es werden viel, viel größere Ströme kommen.“

Europa kann nicht jeden, der auf der Suche nach einem neuen Leben ist, aufnehmen. 
Die EU, speziell Zielländer wie Österreich, Deutschland und Schweden sind auf diesen Exodus biblischen Ausmaßes nicht vorbereitet. Denn die großflächige illegale Massenzuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen findet unter Missbrauch des Asylrechtes statt:

Die Leute wissen, dass jeder, der es mit oder ohne Schlepper nach Österreich schafft, nur einen Asylantrag zu stellen braucht, um volle Grundversorgung samt Zuschüssen und Krankenversicherung zu erhalten. Wer seinen Reisepass wegwirft und den österreichischen Behörden eine falsche Identität angibt, kann nie mehr abgeschoben werden. Selbst Schwerkriminelle wie Mörder, Kinderschänder, Vergewaltiger und Drogenhändler können nicht abgeschoben werden, wenn ihnen im Heimatland erniedrigende Behandlung droht.

Wer kennt nicht die Medienberichte über die Massenvergewaltigung einer 29-jährigen durch Iraker, 22 Tschetschenen mit Maschinenpistole auf dem Weg zum Bandenkrieg oder den 14-jährigen Afghanen, der 140 Straftaten verübte, darunter 22 Raubüberfälle. Sie alle können im Fall strafgerichtlicher Verurteilung nicht oder kaum abgeschoben werden. Selbst wenn man ihnen den Flüchtlingsstatus aberkennt, dürfen sie in Österreich bleiben und erhalten etwa in Wien weiter volle Sozialleistung. Dazu kommen Länder wie Marokko und Algerien, die ihre illegal in die EU eingereisten Staatsangehörigen einfach nicht zurücknehmen.

Menschrechtskonvention, EU-Grundrechte-Charta, Asylrecht und Sozialrecht: Diese Gesetze wurden einst zum Schutz einzelner, konkret verfolgter Nachbarn gebaut. Zur Abwehr einer Völkerwanderung sind sie nicht geeignet. Wir brauchen neue, zeitgemäße Gesetze, wie:
  • Sicherung der Außengrenzen samt Auffanglager außerhalb der EU.
  • Kontrolle der Staatsgrenzen: Wer nach Österreich über einen sicheren Drittstaat eingereist ist, ist dorthin zurückzuschicken.
  • Statt Geld für Asylwerber: Sachleistungen (Essen, Bett, Versorgung im Notfall).
  • Abschiebung Nicht-Asylberechtigter und krimineller Asylanten – falls nötig auf von der UNO geschützte Inseln (Australisches Modell).
„Die offene Tür“, so Paul Collier, liberaler Migrationsexperte der Oxford Universität, „ist keine Option“.
Krone Bunt Artikel 12.3.2017

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