3/29/2017

EU Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Strassen

Wie viele schöne Märchen aus der Vergangenheit fangen die Geschichten mit "es war einmal" an. So auch diese. 

Es war einmal eine Zivilisation in Europa, wo man in den Strassen der Städte spazieren und flanieren konnte. 

Man sah Frauen und Männer gut gekleidet unterwegs, die ins Theater, ins Kino, ins Restaurant oder zu einem Rendevouz unterwegs waren. Oder zu einem Cocktail, zum Beispiel in Paris, bei Mondlicht, Musik und Martinis. Das war damals eine schöne Zeit. 

Heute versteht man unter Cocktails, die von Molotow, denn die Strassen der französischen Hauptstadt und von 20 anderen Städten in Frankreich brennen schon länger. Sie sind die Rue de Merde geworden!

Das öffentliche Leben ist zusammengebrochen, die Fröhlichkeit ist verschwunden, Frauen trauen sich nicht mehr aus Angst sexuell belästigt zu werden nachts auf die Strasse. Die uns von Politikern und Gutmenschen wärmsten empfohlenen Kulturbereicher haben den öffentlichen Raum übernommen und tragen dort ihre Kämpfe aus. Entweder gegen die Polizei oder gegen verhasste andere Gruppen. 
Wenn sie sich aus irgendeinem Grund "beleidigt" und "angegriffen" fühlen, dann artet ihr Unmut sofort in Gewalt aus, mit Brandstiftung, Plünderung und Randale. So wie nach dem Bekanntwerden der angeblichen Misshandlung eines jungen Schwarzen.

Frankreich wird von den Zugewanderten aus anderen Kontinenten und Kulturen im mehrfachen Sinne terrorisiert und deshalb herrscht schon länger Ausnahmezustand. 
Es wird ein Dauerkonflikt auf den Strassen ausgetragen. Aber das selbe passiert in anderen europäischen Ländern und auch in Deutschland. 
 
 
Die Migranten kämpfen gegen die Polizei aber auch untereinander in Schlachten auf den Strassen.
 
"Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei in Peine an", lautet die Schlagzeile der Hannoversche Allgemeine
Mehrere Chaoten haben in Peine geparkte Autos beschädigt und so eine Massenschlägerei mit Anwohnern ausgelöst. 
 
Etwa 40 bis 50 Menschen waren den Angaben zufolge an der Schlägerei beteiligt. Unter anderem flogen Steine, auch ein Streifenwagen wurde beworfen. Flüchtlinge mit hauptsächlich syrischem und palästinensischem Migrationshintergrund prügelten sich mit Anwohnern mit vornehmlich türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund.
 
Ihren Streit tragen sie auf deutschen Strassen aus.
 




Ihren Streit tragen sie auf deutschen Strassen aus.

Oder hier, Asylbewerber aus dem Irak und Syrien liefern sich Schlägerei in der Heilbronner Innenstadt, wie echo24.de meldet.

Oder auch hier, in Neubrandenburg auf dem Marktplatz ist es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit Migrationshintergrund gekommen. Bei einer Gruppe handelte es sich um Syrer, wie das Pressportal meldet.

Und noch eins: "Bad Sobernheim: Afrikanisch-Arabischer Prügeltrupp macht Jagd auf Passanten", laut politikstube.com.

Alle diese Ereignisse passierten in den letzten Tagen. Wenn ich alle europäischen Länder und alle Vorfälle aufgeführt hätte, wäre die Liste kilometerlang.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Strassen 

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