2/19/2017

Sohn eines SS-Hauptsturmführers will 2017 Kanzler der BRD werden.

Aufgedeckt: Vater von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz liquidierte im KZ Mauthausen. 

Frisch aus dem EU-Parlament und will nun gegen Angela Merkel antreten. Martin Schulz (SPD) will Kanzler werden, um sein Ziel schnell vollbringen die Endlösung DEUTSCHLAND.

Martin Schulz hat eine unauffällige schnelle vor-Karriere hinter sich.
Nach 9 Jahren fliegt er ohne Abschluss von der Schule. 
Er beginnt eine Buchhändlerlehre, die er mit Mühe und Not abschließt.
Mit nur 24 Jahren beginnt er seine Alkoholiker-Karriere. Ohne Frau und ohne Job, den er auch durch dadurch verloren hatte.


 
Hitlers Partei "Die SPD muss den Anspruch haben, stärkste Partei zu werden in der BRD"
Schulz der Hoffnungsträger der Sozialdemokraten: Der EU-Politiker Martin Schulz spricht über gute linke  SPD Politik und über die Ziele im nächsten Bundestagswahlkampf.

Asylfreund und Feind der Meinungsfreiheit

Martin Schulz ist als einer der Vorreiter zur Abschaffung der Nationalstaaten und Bekämpfung der Meinungsfreiheit bekannt. 2012 nahm Schulz im Zuge der Streitigkeiten um den Film „The Innocence of Muslims“ den wütenden Islamistenmob in Schutz und nutzte die Gelegenheit gleich, um eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit zu fordern. 2016 leistete er einen Beitrag zur Asylpropaganda, indem er illegale Asylforderer während einer Heidelberger Hochschulrede als „wertvoller als Gold“ bezeichnete. Ob die Opfer von Migrantengewalt das auch so sehen, lassen wir an dieser Stelle mal als Frage im Raum stehen.

Der SPD-Politiker forderte im Jahre 2013 die massive Einwanderung von Afrikanern in unsere Sozialsysteme. Dafür erntete er von Markus Ferber (CSU) deutliche Kritik. 

Martin Schulz hat sich damals vor das Europäische Parlament gestellt und hat gesagt, er wünsche sich eine EU, wo jeder herzlich willkommen ist, der den Boden Europas erreicht. damit haben die Schlepperbanden in Afrika einen guten Geschäftsführer bekommen“,
sagte Ferber zur volksschädigenden Forderung von Schulz.

Schulz hetzte ,,Standesgemäß,, im Mai 2013 die BRD- Bürger zum europaweiten Kampf gegen die
 Meinungsfreiheit im Rahmen des sog. „Kampfes gegen Rechts“ auf
Mit Sätzen wie

„Wir müssen ein europäisches Bündnis länderübergreifend schmieden.“
oder
„Wie kommen wir an die Islamophoben, Homophoben heran?“

machte er bei verschiedenen Tagungen zum Thema „Rechtsextremismus“ klar, dass er die Meinungsfreiheit schnellstmöglich und umfassend einschränken will. 

Bereits einige Jahre zuvor bezeichnete Schulz der Vorsitzender Hans-Christian Strache
der größten Österreichischen Oppositionspartei, als Nazi und bescheinigte ihm
 „intellektuelle  Schwäche“.

Wohlgemerkt diese Aussagen sind erblich gleich bedingt wie beim Vater Schulz
Erst im Vergangenen Jahr dementierte er nebenbei in einem Interview seinen
 Alkoholabhängigkeit, und während des Kurzinterviews trank er 4 Gläser Champagner zu sich.Die Gerüchte über eine erneute Alkoholsucht von Martin Schulz halten sich wacker.

   

Martin Schulz, Sohn eines                        SS-Hauptsturmführers  KarlSchulz 

Martin Schulz will also schnell 2017 Kanzler der BRD werden fur die Endlösung.
Und obwohl er im „Kampf gegen Rechts“ offensichtlich einer der Vorreiter ist, ist es doch nicht seltsam ,aus welcher Familie er entstammt. 

Sein Vater Karl Schulz, war SS-Hauptsturmführer und Chef des Konzentrationslagers 
Mauthausen.

Karl Schulz trat am 1. Mai 1937 der SS bei (Kennnummer 400037). Im Jahre 1939 meldete er sich als SS-Obersturmführer freiwillig zum Dienst im KZ Mauthausen und leitete dort die Politische Abteilung als eine Art Außenstelle der Gestapo.
In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1945,als die Aliierten sich dem KZ näherten, floh Karl Schulz mit seiner Geliebten, die im Lager als Stenotypistin arbeitete, in die
Tschechoslowakei.
Seine Familie ließ er zurück. Schulz tauschte seine Uniform aus und besorgte sich neue Personalpapiere auf den Namen Karl Müller. Er änderte mehrfach auch seinen Vornamen, etwa in Albert, doch es gelang ihm dadurch nicht, sich der Strafverfolgung durch die BRD-Behörden zu entziehen.
Unter dem Aktenzeichen 124 KS 1/1966 (z) 40-9/66 LG kam es vor dem Landgericht Köln zu einer Klageerhebung gegen den Vater von Martin Schulz.
Der Verfahrensgegenstand beinhaltete die Ermordung tausender KZ-Häftlinge durch Misshandlungen, Vergasung und Erschießung.
Zudem waren die Angeklagten der Teilnahme an Selektion im Rahmen der Aktion 14f13 sowie der Tötung gefangener amerikanischer Fallschirmjäger im Steinbruch beschuldigt. 
Im Rahmen der Aktion 14f13 sollen allein aus dem von Schulz geleiteten KZ Mauthausen mehrere Tausend „kranke“ und „nicht mehr arbeitsfähigen“ Häftlinge umgebracht worden sein.

Man darf sich wohl zurecht die Frage stellen, was Martin Schulz sich für die Zukunft in der BRD und in seinem Europa vorstellt, wenn man die Geschichte seines Vaters kennt. 

Wird er Konzentrationslager für politisch unbequeme Bürger fordern? 

Die Einschränkung der Meinungsfreiheit jedenfalls fordert er ja schon seit Jahren 
konsequent. 
Und wer Orwell’s Roman 1984 kennt, der kann sich ausmalen, wohin das alles führen kann.
bei so einem  neuen Führer. 


 

 


 

 


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