1/31/2017

WIEDER Einmischung der USA in die Weltpolitik

Nach dem Zweiten Weltkrieg mischten sich die USA weltweit wiederholt in das politische Leben anderer Staaten ein. Heute sind insgesamt mehr als 50 Fälle bekannt, in denen Washington unmittelbar in Wahlen anderer Länder eingriff.

Die Methoden waren dabei ganz unterschiedlich: erzwungene Umstürze, politische Morde, Finanzierung von Oppositionskräften, Erpressung, Bestechung oder Propaganda.  

Hinzu kamen direkte militärische Interventionen der USA und ihrer Verbündeten mit dem Ziel, die von ihnen unerwünschten Regimes zu entmachten und loyale Kräfte bei der Machtergreifung zu unterstützen. Damit sollten strategische Regionen und deren Ressourcen unter US-Kontrolle gebracht werden.

Die wichtigsten Akteure der USA waren dabei ihre Geheimdienste (CIA) sowie das Verteidigungs- und Außenministerium, die oft Unterstützung durch große Industriekonzerne genossen.


Sputnik fasst die wichtigsten Fakten zusammen.


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Ausland. US-Präsident Donald Trump will Flüchtlingen im Nahen Osten mit Sicherheitszonen direkt vor Ort helfen. Dafür hat er jetzt die Unterstützung von Saudi-Arabiens König Salman bekommen.

Den reichen arabischen Golfstaaten wird vorgeworfen, keine Verantwortung für die Flüchtlingssituation in Ländern wie Syrien zu übernehmen. Stattdessen schauen sie tatenlos zu, wie Millionen Araber nach Europa reisen, um dort Asyl zu beantragen

: www.freiezeiten.net

Achtung BLA BLA BLA , FREUEN WIR UND NICHT ZU FRÜH!! DAS GILT NICHT FÜR  EUROPA !

Trump "freut" sich auf EU Merkel-Besuch in Washington.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Donald Trump haben am Samstagnachmittag ein ausführliches Telefongespräch geführt. Dabei wurde eine breite Spanne von Themen angesprochen, darunter die NATO, die Lage im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika, die Beziehungen zu Russland und der Konflikt in der Ostukraine.

Beide bekräftigten, wie wichtig eine enge deutsch-amerikanische ,,KRIEGS,, Zusammenarbeit für Sicherheit und Wohlstand ihrer Länder sei. Sie drückten beide die Absicht aus, die ohnehin schon ausgezeichneten bilateralen Beziehungen in den nächsten Jahren noch zu vertiefen.
,,EU,,. -

Die Bundeskanzlerin und der Präsident sind sich auch über die fundamentale Bedeutung einig, die das ,,KRIEGS NATO-Bündnis für die transatlantischen Beziehungen hat und über die wichtige Rolle, die es bei der Bewahrung von Frieden ,,KRIEG,,  und Stabilität ,,EU UNTERDRÜCKUNG,, spielt.

 
Beide sind überzeugt, dass die NATO sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen muss und dass eine gemeinsame Verteidigung angemessene Investitionen in die militärischen Fähigkeiten und einen fairen Beitrag aller Verbündeten zur kollektiven Sicherheit erfordert.

Sie verständigten sich auch darauf, ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus und den gewalttätigen Extremismus sowie bei der ,, ENT,, Stabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas zu intensivieren.

Präsident Trump hat die Einladung der Bundeskanzlerin zum G20-Gipfel in Hamburg im Juli angenommen und seine Freude ausgedrückt, sie bald in Washington zu begrüßen. 


ACHTUNG- UND JAWOHL ENTLARVT 
MERKEL IST FÜR USA KONZERNEN TTIP!!

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