1/05/2017

Kölner Polizei +++ Sie wollten es den Politischen 'Schlappschwänzen' mal zeigen

 Auf einen Tanz mit der Staatsmacht 

In Köln wird weiter POLITISCH UNSINNIG  gerätselt, warum an Silvester wieder so viele Nordafrikaner zum Dom strömten. Einige sehen in der Aktion eine gezielte Provokation. 
Besonders deutlich äußert sich Alice Schwarzer.

 Die Kölner Polizei war diesmal bestens vorbereitet. 

Damit sich Exzesse wie zum Jahreswechsel 2015/2016 nicht wiederholen können, als mehr als tausend überwiegend aus Nordafrika stammende Männer im Schatten des Doms über Sunden hinweg ungehindert Hunderte Frauen beraubten und sexuell belästigten, waren an Silvester 2016 vorsorglich 1500 Polizisten im Einsatz. 

Im Kölner Polizeipräsidium hatte man zwar damit gerechnet, dass wieder viele junge nordafrikanische Männer in die Stadt kommen würden – auch weil die Bundespolizei in den Tagen davor entsprechende Hinweise weitergeleitet hatte.

Doch dass es dann dermaßen viele sein würden – mittlerweile ist von rund 2000 „fahndungsrelevanten Personen“ die Rede – hat aber auch Polizeipräsident Jürgen Mathies überrascht. 
Die 1500 Beamte, zu denen in der Nacht noch zwei vorsorglich bereitstehende Hundertschaften stießen, hatten die Lage schnell im Griff. Die Männer wurden eingekesselt, ihre Identität überprüft, massenweise Platzverweise erteilt.

Arbeitsgruppe zur Aufarbeitung

Polizeipräsident Mathies fand in einer Bilanzpressekonferenz am Montag deutlich Worte: Wären nicht so viele Beamte im Einsatz gewesen, dann hätte die Situation wie vor einem Jahr kippen können. Doch dieser besorgniserregende Befund ging in der seltsamen Debatte über das angeblich rassistische Vorgehen der Kölner Polizei und die Abkürzung „Nafri“ für nordafrikanische Intensivtäter zunächst ebenso unter wie die Frage, warum an Silvester 2016 abermals so viele nordafrikanische Migranten nach Köln kamen. 

Laut Mathies gibt es bisher keine Erkenntnisse, die das Phänomen auch nur ansatzweise erklären. 
Es bereite ihm Sorgen, dass man noch keine Antwort auf diese Frage habe, sagte der Polizeipräsident. 

Am Mittwoch setzte er eine Arbeitsgruppe zur Aufarbeitung ein. „Ich möchte versuchen festzustellen, warum unter anderem so viele junge Nordafrikaner auch zu Silvester 2016 nach Köln gekommen sind und warum sie nahezu zeitgleich aus dem Bundesgebiet am Hauptbahnhof eintrafen.“ Es gehe auch darum zu prüfen, ob es Verbindungen zwischen den Gruppen gab und ob sie sich verabredet hatten.

Derweil nimmt die Debatte über die Interpretation der Ereignisse Fahrt auf. 

Als erster sprach der CDU-Innenexperte Armin Schuster am Dienstag davon, dass es die jungen Nordafrikaner auf eine „Machtprobe“ angelegt hätten. Es sei den Migranten darum gegangen, herauszufinden, ob der Staat wehrhaft sei, sagte der frühere Bundespolizist im ZDF. 

„Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“  

Die Kölner Frauenrechtlerin Alice Schwarzer sieht das ähnlich. 
Auch sie ist davon überzeugt, dass junge nordafrikanische Männer auch an Silvester 2016 in Köln gezielt provozieren wollten. „Dieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko. 

Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder Hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“, sagte Schwarzer der F.A.Z.

 - sexuelle Gewalt gegen Frauen gilt als ein „Herrenrecht“ für den Kreis der Täter nordafrikanischer Abstammung.  Muslime mit ihren sehr patriarchalische Frauenbild haben keinen Respekt gegenüber Frauen vor -allen aber die ungläubigen Frauen. 

Jede muslimische Frau die ein Kopftuch trägt ist ein Schlag in das Gesicht des ungläubigen europäische befreite Frau.
Diese muslimischen Frauen trägt die Werte des „Herrenrecht“ in Position,
wodurch die Muslime ihr Verhalten und ihre Ideen gegenüber ungläubigen Frauen etc .. sich nicht ändern müssen.
Jede ungläubige unbedeckte Frau sind und bleiben die Beute und Freiwild für das „Herrenrecht“ der Männliche Muslime, wobei ihre Frauen zu Hause gehalten werden.  Das Verhalten ist offensichtlich Jahrzehnte erblich-gebunden, mit einem relativ hohen Niveau von Biologischen Testosteron. 



Hier ein Quote> von einen Deutsche Wissenschaftler über die Frage dass
die Masse- Vergewaltigungen in der BRD ein Politisches Statement war:

Schwarzer: 
Nun, initiiert und organisiert durch eine Handvoll Leute hat sich an diesem Abend ein bestimmter Typ Mann – vor allem junge Algerier und Marokkaner – mit einem sehr patriarchalen Frauenbild, noch angeheizt vom politischen Islam, schwarmartig dazu verabredet, es den westlichen „Schlampen“ und deren Männern, diesen europäischen Schlappschwänzen, zu zeigen. 

Die wollten nicht einfach nur feiern oder mal ein bisschen ausgelassen sein – dafür geht an Silvester niemand auf den Bahnhofsvorplatz. Dieses zugige Eck ist ja gerade kein Ort zum Feiern. Nein! 
Es ging ihnen um Trouble, es ging um sexuelle Gewalt gegen Frauen als „Herrenrecht“, um die Jagd auf Frauen, um ihre Vertreibung aus dem öffentlichen Herren Raum.


Wörtliches Zitat: 
»Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde«!

An Kanzlerin Merkel gerichtet, hieß es weiter: »Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten«, warnt der österreichische Dschihadist. »Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein«!

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