1/28/2017

EU Martin Schulz, Sohn eines SS- Hauptsturmführers Mauthausen.

Wer ist dieser Hans-Josef Schulz, der sich seines Vornamens schämt? 
Der sich selbst liebt , seine Macht und sonst gar nichts
 

Schon als Bürgermeister hat dieser Kleingeist Martin Hans-Josef Schulz den hier zitierten Ort (Würselen, ein größeres Dorf bei Aachen) so runtergewirtschaftet, dass das Schwimmbad geschlossen werden musste. 

Er ist Mitglied im rechten Seeheimer Kreis und unterscheidet sich so gut wie überhaupt nicht von Merkel. 
Er ist für Hartz IV Armut und alle anderen "SCHULZ Heldentaten" der SPD gegen die Arbeiter. In der aktuellsten Umfrage weiß fast niemand, für welche Politik er eigentlich steht.
Das einzige, was von ihm bekannt ist, das ist sein tiefer Hass auf Russland, weswegen er auch ein fanatischer Befürworter der Sanktionen ist. Auch das plappert er Merkel einfach brav nach.
 

Sein tatsächliches Karriereziel ist erst Außenminister unter Merkel (wo man wieder nichts falsch machen kann und darum beliebt ist) und dann Bundespräsident.
Der Apfel fällt aber nicht weit vom Stamm! Schon Berlusconi schrieb dem Volksgenossen Schulz „Kapo“-Qualitativen zu.

Sein Lieblingspruch: „Ihr seid alle entlassen! “ schreit der EU Schulz: Der größter Narzisstischen Wichtigtuer in Brüssel.  
Seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei ist auffallend,  
Doch der kleinen Möchtegern Napoleon sollte endlich mal entlarvt werden!!

Martin Hans-Josef Schulz hat eine beeindruckende Karriere hinter sich. 
Nach 9 Jahren fliegt er ohne Abschluss von der Schule.
Er beginnt eine Buchhändlerlehre, die er mit mühe und Not abschliesst. 
Mit nur 24 Jahren beginnt er seine Alkoholiker-Karriere. 
Mit oder ohne Frau ist sein einziger treuer Freund der Alkohol und er bleibt ein treuer Deutschhasser.


Asylfreund und Feind der Meinungsfreiheit
Martin Schulz ist als einer der Vorreiter zur Abschaffung der Nationalstaaten und Bekämpfung der Meinungsfreiheit bekannt. 

2012 nahm Schulz im Zuge der Streitigkeiten um den Film The Innocence of Muslimsвden wütenden Islamistenmob in Schutz und nutzte die Gelegenheit gleich, um eine weitere Einschraenkung der Meinungsfreiheit zu fordern. 

2016 leistete er einen Beitrag zur Asylpropaganda, indem er illegale Asylforderer während einer Heidelberger Hochschulrede als  wertvoller als Gold bezeichnete. 
Ob die Opfer von Migrantengewalt das auch so sehen, lassen wir an dieser Stelle mal als Frage im Raum stehen.

Der SPD-Politiker forderte im Jahre 2013 die massive Einwanderung von Afrikanern in unsere Sozialsysteme. Dafür erntete er von Markus Ferber (CSU) deutliche Kritik. 

Martin Schulz hat sich damals vor das Europäische Parlament gestellt und hat gesagt, er wünsche sich eine EU, wo jeder herzlich willkommen ist, der den Boden Europas erreicht. 

Schulz rief im Mai 2013 die Bürger zum europaweiten Kampf gegen die Meinungsfreiheit im Rahmen des sog. Kampfes gegen Rechts auf. 

Mit Sätzen wie ,,Wir müssen ein europäisches Bündnis schmieden oder - ,,Wie kommen wir an die Islamophoben, Homophoben heran?,,   machte er bei verschiedenen Tagungen zum Thema klar, dass er die Meinungsfreiheit schnellstmöglich und umfassend einschränken will.

Bereits einige Jahre zuvor bezeichnete er -MARTIN SCHULZ , den Hans-Christian Strache, Vorsitzender der Österreichischen Oppositionspartei, als ,,Nazi und bescheinigte ihm  intellektuelle Schwäche .,,

Wohlgemerkt stammen all diese Aussagen von einem Schulabbrecher, der einen Suizidversuch hinter sich hat und angeblich die Alkoholsucht Überwunden haben will. Auf EU-Ebene scheint es jedoch salonfähig zu sein, wenn man Alkoholiker ist. 
Auch Jean-Claude Juncker (Präsident der selbsternannte Privat  EUKommission) trinkt gern mal einen über den Durst. 

Erst im Vergangenen Jahr dementierte Junker  in einem Interview wieder einmal seine Alkoholabhängigkeit, war aber nicht verlegen, sich während des Kurzinterviews gleich 4 Gläser Champagner zu genehmigen. 
Auch Gerüchte über eine erneute Alkoholsucht von Martin Schulz halten sich wacker.

Martin Schulz will 2017 Kanzler der BRD werden.  
ist es aber nicht seltsam, dass fast niemand es erwähnt aus welcher Familie er entstammt. 

Sohn eines SS- Hauptsturmführers. Sein Vater nämlich, Karl Schulz, war SS- Hauptsturmführer und Chef des Konzentrationslagers Mauthausen. 
Karl Schulz trat am 1. Mai 1937 der SS bei (Kennnummer 400037). 
Im Jahre 1939 meldete er sich als SS-ObersturmfГјhrer freiwillig zum Dienst im KZ Mauthausen und leitete dort die Politische Abteilung als eine Art Aussstelle der Gestapo.

WW2: Field Marshal Albert Kesselring, Bertchesgaden & Mauthausen Camp at Liberation May 1945- Kesselring Meeting, Zell am See, Austria, May 8, 1945.  

Bereits fünf Monate nach dem “Anschluss” Österreichs ans Deutsche Reich wurde in der Nähe der Kleinstadt Mauthausen ein Konzentrationslager errichtet. Es wurde als Lager der Stufe III klassifiziert – als Lager mit den härtesten Haftbedingungen. 
Für die SS erfüllte es zweierlei Funktion: die Beseitigung des politischen oder ideologischen Gegners und die Ausbeutung seiner Arbeitskraft.
 
In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1945, als die Alliierten sich dem KZ näherten, floh ein FEIGER Karl Schulz mit seiner Geliebten, die im Lager als Stenotypistin arbeitete, in die Tschechoslowakei. Schulz tauschte seine Uniform aus und besorgte sich neue Personalpapiere auf den Namen Karl Müller.Er  änderte mehrfach  seinen Vornamen, etwa in Albert, doch es gelang ihm dadurch nicht, sich der Strafverfolgung durch die BRD-Behörden zu entziehen.
 

Das Konzentrationslager Mauthausen

In vier Kapiteln wird die Geschichte des größten Konzentrationslagers in Österreich mit seinen Außenlagern beschrieben.  
Welche Verbrechen geschahen in Mauthausen, was passierte mit den Tätern, was mit den Opfern und wie wurde aus dem ehemaligen Konzentrationslager eine Gedenkstätte?

Rund 190 000 Menschen aus ganz Europa waren zwischen 1938 und 1945 hier inhaftiert, etwa die Hälfte wurde dort ermordet. 

Bereits fünf Monate nach dem “Anschluss” Österreichs ans Deutsche Reich wurde in der Nähe der Kleinstadt Mauthausen ein Konzentrationslager errichtet. Es wurde als Lager der Stufe III klassifiziert – als Lager mit den härtesten Haftbedingungen. 
Für die SS erfüllte es zweierlei Funktion: die Beseitigung des politischen oder ideologischen Gegners und die Ausbeutung seiner Arbeitskraft. Welche Verbrechen geschahen in Mauthausen, was passierte mit den Tätern, was mit den Opfern und wie wurde aus dem ehemaligen Konzentrationslager eine Gedenkstätte?
Unter dem Aktenzeichen 124 KS 1/1966 (z) 40-9/66 LG kam es vor dem Landgericht Köln zu einer Klageerhebung gegen den Vater von Martin Schulz. 
Der Verfahrensgegenstand beinhaltete die Ermordung in MAUTHAUSEN von tausende KZ-Opfer durch Misshandlungen, Vergasung und Erschießens. 

Zudem waren die Angeklagten der Teilnahme an Selektion im Rahmen der Aktion 14f13 sowie der Tötung gefangener amerikanischer Fallschirmjäger im Steinbruch beschuldigt. 


Man darf sich zurecht die Frage stellen, was Martin Hans-Josef Schulz sich für die Zukunft in der BRD und in seinem Europa vorstellt, wenn man die Geschichte seines Vaters kennt. 

Wird er Konzentrationslager für politisch unbequeme Bürger fordern? Die Einschränkung der Meinungsfreiheit jedenfalls fordert er ja schon seit Jahren konsequent. 

Und wer Orwells Roman 1984 kennt, der kann sich ausmalen, wohin das alles führen kann.


EU-Parlament, Eurobonds, Martin Schulz 
Foto- AFP EU-Parlamentspräsident Martin Hans-Josef Schulz bei einer Pressekonferenz in Mexiko Stadt im Februar

Der Sohn Schulz,  ungebildet, arrogant, korrupt und erpressbar des SS Hauptmanns stellt sich aber selbst noch mal vor.
Denn niemand kann ihn so gut entlarven wie er sich selbst. Er ließ er sich gerne von einem norddeutschen Nachrichtenmagazin porträtieren und sehen was für ein toller Hecht er ist.


„Alle Macht zu mir“
 Schulz enttarnt sich als Egomane 
„Ich schwitze den Machtanspruch ja aus jeder Pore“, der andere EU-Größen und Regierungschefs schon mal als „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“ oder „dumme Gans“ abwertet.  Nur er genügt offenkundig seinen Ansprüchen: 
  „Es gibt eigentlich nur eine Lösung: Ich muss an die Macht. Alle Macht zu mir.“

Größer als sein Dominanzgehabe ist wohl auch seine unverschämter  Eitelkeit.
Nach einer Rede im Parlament will er von seinen Untergebenen wissen, ob ihn die „Tagesschau“ gezeigt habe. Nein, hat sie nicht. 
Enttäuscht begibt sich Schulz ins Bett. 
Doch nicht ohne zuvor seine Mitarbeiter zu drängen: „Wenn ihr noch was hört von wegen Medienberichte, schickt mir unbedingt ne SMS.“
 
Mehr Aufmerksamkeit erhofft sich Martin Schulz, als er für die EU die Friedensnobelpreis-Medaille entgegen nimmt – nach den Vorträgen seiner EU-Kollegen Herman van Rompuy und Manuel Barroso: „Deren Reden interessieren am Ende niemanden. Aber die Bilder mit der Medaille, die gehen um die Welt!“ „Ihr seid alle entlassen!“
Um die Welt geht jetzt, dank des Porträts, aber auch, wie Mr. KAPO EU seine Mitarbeiter behandelt.
 
Als sein Pressesprecher im Flugzeug ein Frühstück bekommen soll, blafft er die Stewardess an: „Der Eierkopp kriegt nichts. Dat is ein Fresskopp!“
Selbst wenn Schulz das nicht böse gemeint haben will. Wie lustig finden es wohl seine Mitarbeiter, wenn er sie ständig mit seinem Lieblingsspruch „Ihr seid alle entlassen!“ traktiert?

Dabei musste Martin Schulz in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolvieren: „Ich musste lernen, bescheidener zu werden.“ Das Geld hätte er sich sparen können. Denn der Schulz von heute prahlt wie eh und: „Wenn Du so lange in der EU dabei bist wie ich, kennst du jedes Schwein.“ So sieht er also die anderen. Doch wie mögen sie ihn wohl sehen?
Statt für deutsche Interessen zu kämpfen, hat er die „Eurobonds“ durch die Hintertür eingeführt – indem er sie als „Schuldentilgungsfonds“ tarnt.

Die berüchtigten „Eurobonds„ – ein gemeinsame Staatsanleihen für starke  und schwache EU-Länder. 
Eindeutiger Nutznießer sind Staaten wie Portugal, Spanien oder Italien, die dann für ihre Kredite deutlich niedrigere Zinsen aufwenden müssen. Klarer Verlierer wäre Deutschland und den Niederlanden, das diese Zins-Subvention letztendlich bezahlen würde – und deshalb bisher immer strikt gegen „Eurobonds“ ist.


Das weiß auch
Martin Hans-Josef Schulz. 
Deshalb tarnte er die EU= BRD Giftpapiere gern als „Schuldentilgungsfonds„. So wie es im „Handelsblatt“ geschrieben war: „Dieser Fonds würde den Krisenstaaten einen Teil ihrer Zinslast abnehmen.“ 

Der Schulz Plan: Der Fonds übernimmt alle Staatsschulden eines Eurolandes, die 60 Prozent der Wirtschaftsleistung überschreiten (Brutto-Inlandsprodukt) – für dieses Defizit haften dann alle 17 Euroländer gemeinsam (wie bei den „Eurobonds“). 
Wenn alle dann solide wirtschaften, wären die Schulden des Fonds in 25 Jahren abgebaut. 

Und genau das ist der Haken: Wer kontrolliert diesen Sparkurs oder bestraft neue Schulden-Sünden? .
In Deutschland ist die Schuldenquote von 64 auf 84 % gestiegen, mit  über 650 Mrd. Euro neue Schulden. 

Da sich die Gesamtschulden 2,1 Billionen Euro betragen, müssten über 500 Mrd. Euro an Schulden ebenfalls in diesen Fonds einfließen, die höchste Einzelsumme aller Länder! Berücksichtigte man die indirekten Schulden, kommt Deutschland auf eine Verschuldung in Höhe von fast 7 Billionen Euro, somit eine Schuldenquote von über 230 %. 

Diese RAUBENDEN EU FASCHISTISCHEN Narrenparade sollte endlich mal gestoppt werden !!













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