1/05/2017

Danke, Polizei dass ihr 2016 2017 für uns BÜRGER da wart.

Danke, Polizei dass ihr 2016 2017  fünfzehn Stunden in der Kälte Dienst geschoben habt.
 Auf BBC World sah iman am Neujahrstag, wie aggressiv die jungen muslimischen Männer Zugang zur Domplatte begehrten.
Auf deutschen TV-Sendern wurde das nicht gezeigt. Und gerade wurde auf rbb-inforadio gemeldet, dass Hunderte maghrebinischer Migranten am Silvesterabend aus ganz Deutschland nach Köln gereist waren. Außerdem noch viele aus der Schweiz und aus Österreich.
 
 Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass ein Großteil der angereisten “Nafris” über die plötzliche s Polizei Gegenwehr mehr als überrascht war
Man ist daran gewöhnt, in der eigenen Heimat bei Fehlverhalten vom Staatsapparat sofort die Zähne ausgeschlagen zu bekommen. Da dies aufgrund der POLITIK ausbleibt, werden die später folgenden Konsequenzen einfach nicht gesehen und man denkt immer noch, wir wären Freiwild und würden uns nicht wehren. Die Probleme mit den kriminellen Zuwanderern werden erst dann aufhören, wenn sie bei uns sofort die gleiche harte Kante zu spüren bekommen, wie bei sich Zuhause.
 

Opfer sexueller Gewalt leiden nicht selten ihr Leben lang

Richtige Untaten brauchen die richtigen Konsequenzen. Nur so kann Gesellschaft funktionieren. Deutschen Richtern scheint das allerdings nicht bewusst zu sein: Gerade wurde ein Straftäter, der zwei Frauen vor den Augen eines Kindes in Lingen vergewaltigt, brutal geschlagen und obendrein ausgeraubt hat, mit zwei Jahren Bewährungsstrafe belohnt. Wie weit das Kind durch das Erlebnis traumatisiert ist, lässt sich nicht sagen. Wie weit die Frauen traumatisiert sind, schon.

Opfer sexueller Gewalttaten leiden nicht selten ihr Leben lang. Angststörungen bis hin zu Panikattacken, Schlafstörungen, Depressionen, Minderwertigkeitsgefühle, Ekel vor dem eigenen Körper und vor Sex im Allgemeinen sind die milderen Folgen. 
Die weniger milden Fälle befinden sich nicht selten ihr Leben lang in psychiatrischer Behandlung. 
Umso stärker der Schock nach der Silvesternacht 2015 , 2016. 
Betrunkene Horden von Hormongesteuerten Jungmännern, überwiegend mit Migrationshintergrund, betatschten, beleidigten, bestahlen und vergewaltigten hunderte von Frauen. Sie schossen mit Feuerwerkskörpern wie mit Waffen in die Menge, warfen mit Flaschen, schlugen auf Männer ein, die ihre Frauen zu schützen versuchten. 

Auch Jutta Ditfurth kriegte sich auf ihrer facebook-Seite kaum wieder ein, und ihre Kommentatoren kamen auch prompt mit praktikablen Lösungsvorschlägen (Zitat im Original):
 „Es war unmöglich, was da wieder in Köln abgelaufen ist, die Alternative wäre gewesen, Frauen den Zugang zur Domplatte zu verwähren, denn wer sich in Gefahr begibt kommt darin um.“ Genau, was haben die sich auch auf der Straße herum zu treiben, sollen hübsch zu hause bleiben, wie im Orient.

An dieser Stelle ist es angebracht, der deutschen Polizei ein herzliches Dankeschön auszusprechen. 
Danke, dass ihr fünfzehn Stunden in der Kälte Dienst geschoben habt, während Politiker wie Simone Peter in ihrer grünen, von reichlich Security bewachten Kuschelwelt Ökosekt soffen und zum antirassistischen Erstschlag ausholten.

Danke, dass ihr die Verbrechen vom letzten Jahr so effektiv verhindert habt. 
Danke, dass ihr für uns DIE BÜRGER da wart. 

Ihr macht in  2016 einen tollen Job.


Polizisten in Afghanistan halten sich Jungen als Sexsklaven
In vielen Gegenden Afghanistans haben die Menschen Angst vor der Polizei, denn die Beamten entführen Jungen, um sie zu Sexsklaven zu machen. Die Praxis heißt Bacha Bazi und wird von der Regierung fast komplett geleugnet..

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