12/05/2016

Kein Flüchtling Ehrenamtler, aber neue Grabscher

Keine Flüchtlinge helfer mehr .
Vor einem Jahr noch wurde man von freiwilligen Helfern, Parasiten der Asyl-Mafia, die umsonst dabei helfen, das eigene Volk ins Verderben zu führen und die sich um die Flüchtlinge kümmern wollten, überrannt.

 Jetzt berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger, dass sich viele der Ehrenamtler zurückgezogen hätten, denn Ermüdung, Ernüchterung und Frustration hätten sich unter ihnen breit gemacht.

„Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler“, sagte Claus-Ulrich Prölß vom Kölner Flüchtlingsrat und schlägt gemeinsam mit den Willkommensinitiativen Alarm. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, haben sich viele der freiwilligen Helfer mittlerweile zurückgezogen. Vor einem Jahr hätten auf der Warteliste noch 300 Interessierte gestanden, jetzt stehe da niemand mehr.

Gabi Klein von der Kölner Freiwilligen-Agentur berichtet laut dem Anzeiger ähnliches. Auf der Suche nach Mentoren zur Begleitung von Flüchtlingen, hätten sich damals 200 gemeldet, jetzt gäbe es gerade noch zwei. 
Und Mario Ascani von den Willkommensinitiativen spricht von ehemals 11.000 Unterstützern, deren Zahl jetzt auf 5.000 geschrumpft sei.

Ermüdung, Erkennung, Ernüchterung, Frustration

Der Prozess der Integration sei komplizierter und langwieriger, als so mancher zunächst gedacht hätte. Spracherwerb, Arbeitssuche, Ausbildung gibst nicht.
Hinzu kämen persönliche Enttäuschung, wenn Sprachkurse und andere Hilfen von den Flüchtlingen nicht so angenommen würden wie erwartet.
Es fehle an Räumen für Treffen und Personal zur Schulung. Hier fordere man mehr Unterstützung von der Stadt. „Wir brauchen eine Kampagne, um neue Freiwillige zu rekrutieren. Und die Stadt muss stärker in die Finanzierung einsteigen, sonst bricht die Integration zusammen“, warnt EU Claus-Ulrich Prölß.

 „Alles, was Geld koste, sei angesichts der schwierigen Finanzlage aktuell nicht durchsetzbar“, sagt aber Sozialdezernent Harald Rau laut dem Kölner Blatt.
Die Stadtverwaltung streiche nun alle kostenintensiven Punkte zusammen, wie die Erhöhung des Betreuungsschlüssels durch Sozialarbeiter sowie zusätzliche Stellen in den Unterkünften für die Koordinierung der ehrenamtlichen Helfer. Regelmäßige medizinische Sprechstunden in allen größeren Einrichtungen solle es nicht mehr geben, die dafür nötigen 7,2 Millionen Euro sollen nach Angaben der Verwaltung angesichts der Haushaltslage nicht umsetzbar sein.

Für pädagogische Angebote zur Kinderbetreuung sollen dagegen jährlich 480.000 Euro zusätzlich zu Verfügung stehen, so der „Kölner Stadt-Anzeiger“ weiter.
Auf acht Grundstücken, Frankfurt ist eine Mülltonne, will die jetzt die EU Stadt Köln 8 neue temporäre Flüchtlingsunterkünfte errichten.

Die Kölner scheinen sich mittlerweile genug "bereichert" zu fühlen. Ihre Stadt ist nun als sexueller Sündenpfuhl und Grabscherparadies der "Refugee" in aller Welt bekannt ! Die Idee ist von Hooton, Kalergi + Co ausgebrütet worden ! Dafür hat Erika Merkel ja den Kalergi-Preis bekommen..
Was nun geschieht ist, dass die Leute die von der Reker empfohlene Armlänge umsetzen. Abstand halten mit gestreckten Arm ! Thats all. 












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