12/05/2016

Hotelier wird EU enteignet ..1000 pro Monat. Asylbewerber nach Deutschland:

Hotelier wird EU enteignet und afrikanische Migranten werden zwangseinquartiert„

LÜGEN LÜGEN LÜGEN>Merkel glaubt offensichtlich selbst nicht mehr an Brüssel, LÜGEN LÜGEN LÜGEN...

CDU-Mitglied hat Angst um seine Kinder – Merkel: Flüchtlingspolitik nicht zu ändern – „Mit dem Dissens müssen wir SIE NICHT leben“

Sie lässt Asylbewerber  jetzt per Charterflug nach Deutschland einschleusen: 

Lügen,  Lügen ....Eben im Staatsempfänger-TV (ARD-Tagesschau): "In diesem Jahr wurden bis Ende Oktober mehr Illegale abgeschoben als im gesamten vergangenen Jahr.....Lügen,  Lügen ...

Merkels Umsiedelung hat GROSS begonnen

Asylbewerber  nach Deutschland:1000 pro Monat werden unauffällig eingeflogen
All das werden die Deutschen live und in Farbe bei auf den Straßen erleben.

und werden ins Paradies geflogen, wo auf die LOL "Traumatisierten" ein arbeitsfreies Leben, lebenslange Gratis-Rundumversorgung , strafrechtliche Immunität Die Umsiedelung von Menschen aus Syrien, dem Iran, dem Irak und Eritrea nach Deutschland hat begonnen. Per Charterflügen werden die Asylbewerber von Italien nach Deutschland geflogen. In Erding werden sie medizinisch untersucht und dann in verschiedene Bundesländer verteilt.  
mit „Besonderer Schutz“ für VERGEWALTUNGS  Täter:  und eine Armee von Empörungsbeauftragten warten, die tagtäglich "fordern" und reflexartig "Dsikriminierung" krakeelen, wenn die immer absurder und zahlreicher werdenden Wünsche nicht sofort erfüllt werden.


Hotelier wird hier unten EU enteignet und afrikanische Migranten werden zwangseinquartiert..


Gerade einmal 13 Prozent der Migranten in Europa fliehen vor Krieg.

 Eine neue Studie von Ärzte der Welt (MDM) stellte fest, dass lediglich 13,7 Prozent der Migranten in Europa sagen, sie seien auf der Flucht vor Krieg, wobei die meisten zugeben, Wirtschaftsmigranten zu sein. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 16. November 2016
Die Organisation fand heraus, dass die Mehrheit der fast 10.000 befragten Migranten zugaben, dass sie aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa kamen. Mit Blick auf den Zugang zur Gesundheitsversorgung nahmen Migranten in 30 Städten an der Umfrage teil, von denen sich knapp die Hälfte illegal in Europa aufhält.

Die am Dienstag in EU Brüssel veröffentlichte Studie merkt an, dass 53,1 Prozent dieser Migranten meinten, sie seien aus wirtschaftlichen Gründen ausgewandert, 20,5 Prozent gaben politische Gründe an und nur 13,7 Prozent sagten, sie flohen vor Krieg.
MDM forderte, dass die Migranten in Europa vollen Zugang zu allen nationalen Gesundheitsdiensten erhalten und führen an, dass laut ihrer Umfrage nur 3,1 Prozent ausschliessliche aus Gesundheitsgründen migriert sind, um ihre Position zu unterstreichen.


In einer Stellungnahme sagte MDM:

"Unter den angegebenen Migrationsgründen gaben nur 3% der Patienten an, dass sie ihr Herkunftsland auch aus gesundheitlichen Gründen verliessen.
Diese Zahlen zeigen, dass [die Idee, wonach Menschen] aus gesundheitlichen Gründen migrieren nicht die Realität jener Personen wiederspiegelt, die wir trafen und daher sollte dieser Mythos in Politikerreden auch aufgegeben werden."


Ebenso fordert MDM von den Regierungen der Länder in der EU, dass sie "jedem vollen Zugang zu [allen Bereichen] der nationalen Gesundheitssysteme geben," wobei die Organisation auch will, dass die Europäer einen umfassenden Transportdienst für alle leisten, der migrieren wollen.

Im Bericht von MDM es dazu:

"Die Gewalt auf den Migrationsrouten [nach Europa] sind gut dokumentiert, [weshalb] die Regierungen sichere und gewaltfreie Migrationsrouten nach Europa bereitstellen müssen und zwar für alle Migranten unabhängig von ihrer Nationalität."

Die Studie verurteilt auch das Dublin Abkommen, weil es wie sie meinen, essenziell ist, dass den Migranten erlaubt wird, sich das europäische Land aussuchen zu dürfen, in dem sie sich niederlassen möchten. 


MDM meint, dass es ohne die Freiheit, diese Wahl treffen zu können und ohne "schnelle und aktive" Familienzusammenführung, es zu "weitreichenden negativen Konsequenzen für das psychische Wohlergehen der Migranten" kommen wird.


 INSELPRESSE

 

 


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