11/15/2016

Verzeih mir, Opa ◊ Du hast immer die Wahrheit gesagt ◊

"Die Geschichte schreibt immer der Sieger"

Deutschland raus aus der BRD und mit russland vereint
zusammen in die zukunft!


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Die Geheimakte Heß ist ein 72 Minuten langer Dokumentarfilm von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004 über Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß.

Inhalt

Dem Film zufolge ist Heß im Auftrag oder zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. 

Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen. 
Churchill habe auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht würde gewinnen können. 

Die britische Regierung habe das Empire durch die „Groß-Deutsche Reichsidee“ (Vansittart) und ein damit verbundenes übermächtiges Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht gesehen.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet. U.a. sei Hitler bereit gewesen, alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder zu zahlen sowie „einen polnischen Staat“ wiederherzustellen. 
Ähnliche Vorschläge werden Heß zugeschrieben, der aber tatsächlich den Engländern nur die Abgrenzung von Interessensphären – Europa für die Achse, das Empire für Großbritannien – und die Rückgabe der deutschen Kolonien vorgeschlagen hat.

Im Film wird bezweifelt, dass sich Rudolf Heß am 17. August 1987 im Gefängnis selbst das Leben genommen habe. 
Zu Wort kommen der ehemalige langjährige amerikanische Gefängnisdirektor, Eugene Bird, und der Krankenpfleger von Heß, Abdullah Melaouhi, die beide von einem Mord sprechen. 

Weitere Zweifel an der Todesursache habe eine zweite Obduktion der Leiche durch den Rechtsmediziner Wolfgang Spann aufgeworfen, die für einen Suizid untypische Strangulierungsmarken am Hals des Toten gezeigt habe. 

Die Autoren werfen dem britischen Geheimdienst vor, Heß ermordet zu haben, nachdem durch politische Veränderungen in der Sowjetunion (Glasnost) eine Freilassung von Heß nicht mehr auszuschließen gewesen sei.




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