11/19/2016

DUITSLAND STAAT IN BRAND!!!!!

Dieser „BRD- Staat“ befindet sich in der Auflösung während die Politiker in ihre Paläste sitzen, sich ihre Diäten erhöhen und für normale Bürger nicht erreichbar sind.

Die Polizei hat mächtig die Schnauze voll. Sie müssen sich von politisch korrekte Vorgesetzte zu Mittäter einer politisch auferlegten Schweigepflicht über die explodierende Flüchtlings und Ausländerkriminalität machen machen lassen, die sie meist nur noch notdürftig verwalten und die Täter laufen lassen müssen. 

Die Polizei ist permanent unterbesetzt, kaputt gespart und mangelhaft ausgerüstet. Aktuell weigern sich Polizisten in der islamisch besetzten No Go Area Bonn Bad Godesberg nachts an den Brennpunkten ihren Dienst zu schieben, weil sie Angst haben und es ihnen zu gefährlich wird. Frauen können sich nicht mehr frei bewegen, werden von interkulturelle Zuwanderer belästigt und vergewaltigt.

 Es herrschen Raub, Mord und Totschlag, Messerstechereien.

Auch im Kalifat Nordrhein-Westfalen, wo es laut Innenminister Jäger angeblich keine No Go Areas gibt, tobt die nackte, brutale und willkürliche Entfesselung der zugewanderten Gewalt an jeder Ecke und gerät außer Kontrolle. Sicherheit gibt es an diesen Orten de facto keine mehr. 

Polizisten werden dort im Einsatz von fremdstämmige eingekreist und bedroht. Der angebliche Rechtsstaat hat hier keinen Zugriff mehr. Darüber schweigt die Presse und die Politik lügt und relativiert das wahre Ausmaß der Situation.

Sie müssen ihren Polizei Dienst in den Todeszonen der No Go Areas und Migrantenviertel deutscher Städte verrichten und sind mit Anfeindung, Respektlosigkeit, Bedrohung und Angriffen willkürlicher Gewalt ausgeliefert. 

In Düren wurde einem Polizisten von einer Rotte radikaler Türken das Gesicht zerschlagen. Zusätzlich sind sie das Feindbild der linksextremistischen Autonomenszene die vor Angriffe auf Polizisten und Anschläge auf Polizeiposten nicht zurück schreckt. 

Doch auch durch die extremen psychischen Belastungen erkranken Polizisten bis zur Dienstuntauglichkeit und müssen vor Gericht ihre Versorgungsansprüche erstreiten. Häufig sind ihre Familien das Ziel gesellschaftlicher Anfeindung.

  Ähnliche Zustände gibt es auch in Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Dortmund-Nordstadt oder Köln-Chorweiler und Hamburg-Wilhelmsburg.






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