8/14/2016

»Es wurden Menschen enthauptet, Hoden abgetrennt und sexuelle Handlungen an Frauen«

Bataclan: Der verschwiegene Horror über Folter und Verstümmlung

Birgit Stöger

Am 13. November 2015 wurden im Zuge einer dschihadistischen Terroranschlagserie in Paris hunderte Konzertbesucher während des Auftritts der Band Eagles of Death Metal im Konzertsaal des Bataclan von drei schwer bewaffneten Dschihadisten als Geiseln genommen. 

Die Terroristen feuerten mit Sturmgewehren auf die wehrlosen Menschen und warfen Handgranaten in die Menge. 

130 Menschen wurden so hingerichtet, mehr als 350 teilweise schwer verletzt.


Nun ‒ 8 Monate und Dutzende dschihadistische Anschläge später ‒ kommen unglaubliche, schreckliche Details des Massakers ans Tageslicht, die den ganzen Horror verdeutlichen, zu dem Vertreter der Politreligion Islam in der Lage sind.

 Grenzenlos kriminell: Es wird ein grausames Erwachen geben
Die politische Korrektheit treibt immer absurdere Blüten. 
Grenzenlose Kriminalität durch Asylanten soll nicht nur dadurch bekämpft werden, dass man Polizisten das Wort »Flüchtling« einfach verbietet oder aber die Straftaten erst gar nicht mehr bearbeitet. Auch IS-Kämpfer sollen weiterhin unkontrolliert einreisen dürfen.
Die Asylantenkriminalität wird in Deutschland systematisch vertuscht. Polizisten wurde durch Erlasse verboten, darüber zu berichten. Dabei geht von bestimmten Migrantengruppen eine konkrete Gefahr für die Bevölkerung aus. Tickende Zeitbomben und IS-Schläfer leben mitten unter uns.


Volkserzieher in Politik und Medien wollen die Gefahr aber auch weiterhin nicht benennen!!!! Wenn ein Axt-Attentäter wahllos auf Menschen einschlägt, dann beschreiben sie nicht den Horror, sondern wie »nett und freundlich« der Migrant doch immer war
Die Bürger sollen die Gefahr nicht sehen, also verschweigen sie diese. Nicht nur beim Terror, auch bei der ganz normalen Ausländerkriminalität


















Die Deutschen haben keine Ahnung, was da auf sie zukommt. Die Wahrheit wird uns verschwiegen.

 Bei dem islamischen Massaker von Paris im November 2015 im Bataclan-Club haben die islamischen Täter ihren »ungläubigen« Opfern die Augen ausgestochen, sie kastriert, ihnen ihre abgeschnittenen Penisse in den Mund gestopft, Frauen Messer in die Vaginen gerammt.

Wir Deutschen durften das nicht erfahren. Unsere Volkserzieher wollen das nicht. Wir sollen nicht wissen, was bestimmte islamische Gruppen auch hier vorhaben. Der deutsche Innenminister de Maizière sagt dazu, man wolle die Bürger mit der Wahrheit »nicht verunsichern«. Irgendwann wird es ein grausames Erwachen geben.


 

Vor wenigen Tagen haben junge Muslime in Syrien einem kleinen Kind den Kopf abgeschnitten. Sie haben sich dabei filmen lassen. Und sie sind stolz auf ihre Tat.

Die mutmaßlichen Täter heißen Omar Salkho und Metin Nehlawi. Sie könnten jetzt schon auf dem Weg nach Deutschland sein, um hier unter anderem Namen und anderer Identität Anschläge zu verüben.
Man kann ihre Spuren im Internet verfolgen, schließlich rühmen sie sich sogar der Enthauptung eines Kindes. Und was machen wir in Deutschland? 
 
Wir lassen die Grenzen offen, begrüßen weiterhin jeden, der vorgibt ein »Schutzsuchender« zu sein, mit einer Willkommenskultur. Unsere Politiker sind offenkundig grenzenlos kriminell. 
 
Und die Leitmedien unterstützen sie dabei


















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