7/21/2016

Würzburg- Axt-Täter lebt noch. Er ist unversehrt!!

Mit Schrecken erinnern wir uns an das grausame Attentat in einem Regionalzug in der Nähe von Würzburg. 

Bei dieser Tat wurden 4 Menschen im Zug durch Axt und Messer schwer verletzt. Nach vollbrachter, abartiger Tat soll der Täter die Notbremse gezogen haben und geflüchtet sein.

Auf der Flucht verletzte er eine weitere Frau und soll angeblich durch ein rein zufällig, sich in der Nähe herumtreibendes SEK erschossen worden sein. Es gab ein Bekennervideo des IS und weitere Hinweise darauf, dass der IS Drahtzieher sein könnte. 

Jeder Mensch weiß, wessen Baby der IS ist.
Was wäre aber wenn die Aussagen von Polizei, Justiz und Politik einmal mehr nicht den Tatsachen entsprechen würden? Jeder weiß, dass wir von vorn bis hinten belogen werden, das Vertuschungsaktionen über die Kriminalität der „Zugereisten“ in großem Ausmaß stattfinden. 
Gewaltdelikte, wie die am Silvesterabend in Köln und unzählige andere auch, bleiben für die Täter ohne Folgen. Wie hoch der Wahrheitsgehalt der folgenden Aussage ist, läßt sich von der Redaktion nicht überprüfen, wir bringen es aber trotzdem, weil es unwahrscheinlich ist, dass ein SEK einen Angreifer nicht stoppen kann, ohne diesen direkt umzulegen. 

Da sind keine 0815-Polizisten, die Mühe haben ihre Namen sowie Recht und Gesetz zu buchstabieren, sondern Spezialeinheiten, die speziell auf solche Situationen trainiert werden. ©ddbnews



[12:55] Leserzuschrift-DE zu Würzburg: IS verantwortlich
Zum Thema „Täter lebt noch“ habe ich einen sehr interessanten Leserbeitrag (Anm.: Leserkommentar Nr. 73) auf MMNews gefunden:
 Aus sicherer Quelle (SEK-Personal selbst vor Ort im Einsatz gewesen):  

Der Täter wurde von uns gestellt und hat sich ergeben.

Er ist unversehrt und in Polizeigewahrsam unter strikter Geheimhaltung. 

Er soll nun heimlich in sein Heimatland abgeschoben werden und zwar mit der nächsten Transall der Bundeswehr die in den /Irak/Afghanistan fliegt. Also etwa in 48 Stunden spätestens. 

– Die Behörden lügen dem Volk vor, dass der Täter getötet worden sei. um einen Volksaufruhr zu vermeiden. 

Tatsache ist, dass wir so gut in Waffentechnik geschult sind, dass wir jederzeit einen mit Hieb- und Stichwaffen ausgerüsteten Täter kampfunfähig schiessen können ( Beine, etc. auf jedenfall nicht letal). Jeder von uns kann das. Finaler Rettungsschuss nur wenn Täter Schusswaffen hat. 

-Es reicht jetzt mit dem Belügen des Volkes!!! Das meinen selbst viele meiner Polizistenkollegen und wir sagen nun auf diesem Wege wie sich alles abgespielt hat.




Wenn das wirklich stimmt und ich hab da keinen Zweifel dran, muß dies unbedingt in die Öffentlichkeit!  Quelle 



















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