7/15/2016

Schon 100.000 Ukrainischen Bürger und Friedenspilger laufen nach Kiew - Immer noch schweigt die Westpresse

Frieden in der Ukraine. Frieden in Europa. Frieden in der Welt ohne Kriege. Stehen wir auf gegen die NWO-NATO .


Danke an das Ukrainische Volk !
Ihr dürft stolz auf euch sein, dass ihr in den letzten schwierigen Jahren den Verstand nicht verloren habt !

Auch ein Dank an die orhodoxen Priester. Für ihre Unterstützung bei so einem Marsch.
 


 Update 11:00 Die „Kreuzzüge für den Frieden“ wachsen stündlich an. SCHON 100.000 Friedenspilger.


 
Kreuzug 1 geht über Charkow, Poltawa nach Kiew
 Kreuzzug 2  Pochajiw – Rovno – Zhitomer -Kiew
 Kreuzzug 3  Odessa – Uman – Kiew
 
Wieviele Menschen am 27.7. in Kiew eintreffen werden, ist schwer zu sagen. Die Ukrainer, die nicht an der Strecke des Kreuzzuges leben, fahren mit Bus und Bahn dorthin, um sich anzuschließen. Man schätzt heute, daß es bis dahin zwischen 800.000 und 1,5 Mio. Menschen sein werden. Gegen diese Masse hat die Kiewer US-Vasallenregierung keine Chance. Wieviele Bürger aus Kiew sich bei der Ankunft dieser Massen noch anschliessen, kann niemand abschätzen. Man kann aber schon von 1 Mio Menschen nach heutigem Stand ausgehen.
 
Immer noch schweigt die Westpresse beharrlich. Nicht eine Erwähnung kommt durch!
 
Enorm wichtig ist, daß sich die ukrainischen und russischen Orthodoxen einig sind und gemeinsam marschieren.
 Dazu muß man wissen, daß bis 1992 nur die russisch-orthodoxe Kirche allein in der Ukraine vertreten war. Durch erfolgreiche Einflußnahme der USA und entsprechende Geldzahlungen wurde durch Abspaltung die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche  in der Ukraine installiert. Die Ukrainisch-Orthodoxen bezeichneten sich daraufhin als die “ wahren Heiligen“.  

Nach dem Putsch 2014, rief der Patriarch in Kiew sogar die Ukrainer auf, die Donbass-Bewohner zu töten, sie Untermenschen und Verbündete des Satans seien. Der Patriarch der Ulkrainisch-Orthodoxen stammt dabei selbst aus dem Donbass. 
Im Herbst 2014 flog er nach Washington wo er von den USA Waffen forderte, um die Donbass-Bewohner auszurotten.

Er hetzte die Ukrainer auf die Russisch-Orthodoxe Kirche. Viele Kirchen der Russisch-Orthodoxen wurden unter dem Beifall des Kiewer Patriarchen zerstört und ihre Priester und Mönche einfach umgebracht. 
Das Blatt wendete sich, als im Frühjahr Putin der Ukraine einen Besuch abstattete und die Patriarchen beider Kirchen traf.

 
Wie bei allen Kriegen spielt auch in der Ukraine die Kirche keine unbedeutende Rolle. Letztlich hat aber die Hetzerei der neuen Kirche nur Übel und Nachteile gebracht … und nun gehen die Ukrainer gemeinsam, egal ob Russisch- oder Ukrainisch-Orthodox gegen das Regime vor.

 
Dienstag. 12. Juli, 17:00 Uhr: Wir erfahren gerade, daß sich der dritte „Kreuzzug für Frieden im Donbass“ in Odessa Richtung Kiew in Bewegung gesetzt hat. Der 2. Kreuzzug begann in Pochajiw / Region Ternopol-Westukraine. Mittlerweile sind in der Ukraine schon ca. 200.000 Menschen im Marsch auf Kiew unterwegs. In jedem Ort und jeder Stadt schließen sich immer mehr Menschen an.

Die Putsch-Regierung in Kiew sowie die radikalen Maidan-Faschisten fordern in ihrer Verzweiflung nun schon öffentlich, die Demonstranten einfach zu erschießen und diese auf keinen Fall nach Kiew durchkommen zu lassen. Die Menschen werden in den Medien als „Separatisten und Terroristen“ bezeichnet, die von Rußland angestiftet worden seien, die Ukraine zu destabilisieren. 

Der Rechte Sektor zieht bereits Söldner aus der Ostukraine nach Kiew ab, die Nationalgarde ist in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden.



Das Kiewer Regime ist in Panik. Die US-Vasallenregierung in Kiew befürchtet, daß 100.000 und mehr Friedensmarschierer in der Hauptstadt ankommen.  

Dort werden sich voraussichtlich noch weitere Zigtausend dazugesellen. Die Ankunft in Kiew ist für den 27. Juli geplant. Am nächsten Tag ist einer der wichtigsten, orthodoxen Feiertage, die „Taufe der Kiewer Rus“.
Der Rechte Sektor, die faschistischen Militanten drohen in ihrer Wut den friedlichen Friedensmarschierern ein Blutbad an. Da wird mit dem Säbel gerasselt denn das Geld fliesst in strömen zu dieser schmutzigen EU Politik die vom Ausland gesteuert wird. 

Und unsere Presse schweigt mal wieder ein bekanntes Profil ihnen
Denen geht es nicht um das Wohl der Menschen
Die Bodenschätze sind es die diese Geier haben wollen


Was aber offensichtlich keinen Eindruck auf die mutigen  Leute macht.


















 

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