7/15/2016

Friedensmarsch durch die Ukraine nach Kiew

Zehntausende Menschen sind in der Ukraine seit Tagen in langen Kolonnen unterwegs, um ihren Wunsch nach Frieden zwischen Ukrainer und Russen zum Ausdruck zu bringen. 



Eine Gruppe ist vom Osten und die andere vom Westen der Ukraine unterwegs, um sich bis zum 26. Juli in Kiew für eine zentrale Friedenskundgebung zu treffen. 

Es handelt sich hauptsächlich um orthodoxe Christen, Frauen und Männer aller Altersgruppen, die von Priester angeführt werden und dabei diverse Ikonen und Kreuze in einer Prozession vor sich hertragen.



In jedem Dorf und in jeder Stadt durch die sie marschieren, reihen sich weitere Menschen ein, und es wird am Schluss mit Hunderttausenden Teilnehmern am Friedensmarsch gerechnet. Unterwegs machen sie Rast in den orthodoxen Klöstern und Kirchen die am Weg liegen und die Massen werden dort mit Speis und Trank versorgt. 





Das faschistische Regime in Kiew bezeichnet den Friedensmarsch eine Provokation, die von Russland aus gesteuert wird.

Auch der Sprecher des Kiewer Patriachats der ukrainischen Orthodoxen Kirche nannte den Friedensmarsch, "eine Wanderung der russischen Welt nach Kiew". 




Dabei handelt es sich um Ukrainer, die ihren christlichen Wunsch nach Frieden zum Ausdruck bringen wollen. 

Teilweise werden die Friedensaktivisten unterwegs vom Strassenrand aus von radikalen Nationalisten angepöbelt und beschimpft. Aber die Teilnehmer am Marsch lassen sich dadurch nicht beirren und nehmen die tagelangen Strapazen gerne auf sich.

Die Praxis der Prozessionen hat eine sehr lange Tradition im orthodoxen christlichen Glauben und ist antiken Ursprungs. 

Es gab bereits Prozessionen im 4. Jahrhundert in Byzanz. Zu diesem Zweck wurden Silberkreuze auf Stangen angebracht und die Menschen liefen zusammen mit den Priestern, die heilige Ikonen trugen, durch die Strassen von Konstantinopel zur Sophienkirche (Hagia Sophia).

 


Dabei handelt es sich um Ukrainer, die ihren christlichen Wunsch nach Frieden zum Ausdruck bringen wollen. Teilweise werden die Friedensaktivisten unterwegs vom Strassenrand aus von radikalen Nationalisten angepöbelt und beschimpft. Aber die Teilnehmer am Marsch lassen sich dadurch nicht beirren und nehmen die tagelangen Strapazen gerne auf sich.

Die Praxis der Prozessionen hat eine sehr lange Tradition im orthodoxen christlichen Glauben und ist antiken Ursprungs. Es gab bereits Prozessionen im 4. Jahrhundert in Byzanz. Zu diesem Zweck wurden Silberkreuze auf Stangen angebracht und die Menschen liefen zusammen mit den Priestern, die heilige Ikonen trugen, durch die Strassen von Konstantinopel zur Sophienkirche (Hagia Sophia).



Die westlichen Medien haben bis jetzt nichts darüber berichtet
 
denn der Friedensmarsch passt nicht in ihre Lobhudelei der Nazis in der Ukraine und ihre antirussische Hetze! Mit diesem Friedensmarsch wird ein Zeichen gesetzt, die traditionelle Freundschaft und enge Verbindung zwischen Russen und Ukrainer darf nicht durch die westliche imperialistische Kriegspolitik zerstört werden und man soll friedlich zu einer Zusammenarbeit und zu einem Zusammenleben sich finden.

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