7/16/2016

Ausländische Gangs regieren Berlin

In den Berliner Problemviertel herrschen eigene Gesetze. 
Mord, Vergewaltigung, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung prägt den Alltag und die Polizei ermittelt nicht, aus Angst! 
Das Problem weitet sich tagtäglich aus und Europa steht mittlerweile vor dem sozialen Kollaps.


Berlin – Der schmutzige Kuchen in der Stadt ist aufgeteilt: Schutzgelderpressung, Menschenhandel, Drogengeschäfte – die Unterwelt-Paten haben ihre Reviere abgesteckt und schöpfen Millionen ab. Schmutziges Geld.
Wer ihnen in die Quere kommt, wer versucht, ihnen ihr Revier streitig zu machen, spielt mit seinem Leben. 

Die Drohung kommt zuerst, dann sprechen Fäuste, Messer, Pistolen und Kalaschnikows eine deutliche Sprache.
Die Gangart im Milieu ist härter geworden. Und eins wird immer klarer: Libanesisch-kurdische Gangs haben sich ein ganz großes Stück vom schmutzigen Kuchen abgebissen.
Beim Handel und Schmuggel mit Rauschgift liegen libanesische Tatverdächtige (oder Kurden, die sich als Libanesen ausgeben) ganz weit vorn. Das Landeskriminalamt (LKA) registrierte im Jahr 2001 über 2500 Fälle. Damit lag deren Anteil über dem Zehnfachen der türkischen Staatsangehörigen.
Mord, Vergewaltigung, Raub, Körperverletzungen – auch hier führen die Libanesen vor Jugoslawen, Türken, Rumänen und Polen die Statistik an (über 8000 Tatverdächtige). 

Sie leben in Großfamilien. Sie leben nach eigenen Gesetzen. Gewalt gehört zum Geschäft. Das LKA registrierte in den letzten zehn Jahren über 20 Schießereien im libanesisch-kurdischen Milieu.


Die Reviergrenzen in Berlin: 

In Wedding, Kreuzberg und Neukölln regieren die Libanesen oder Kurden, die sich als Libanesen ausgeben. 
Die Russen haben den Osten der Stadt und den Kudamm unter Kontrolle. Vietnamesen handeln in vielen Ostbezirken (Schwerpunkt Lichtenberg) mit Zigaretten. 
Kurden und Türken herrschen in Spandau, und Tiergarten.
In Wilmersdorf und Tempelhof kassieren Araber ab.
Schutzgelderpressung, Drogen- und Menschenhandel, Prostitution – die Reviergrenzen sind klar. 

Wo das nicht respektiert wird, geben die Kalaschnikows den Ton an: 1996 lieferten sich Tschetschenen und Araber im Kampf um die Vorherrschaft um den Straßenstrich am S-Bahnhof Ostkreuz eine heiße Schlacht. 
Der Showdown fand in der Mainzer Straße statt. Die Polizei stellte später 249 Patronenhülsen sicher. mai, ok, ups 















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