6/20/2016

Deutscher Wetterdienst leugnet die Existenz von HAARP

Sind die Unwetter der vergangenen Wochen wirklich das Ergebnis einer »Wetterwaffe« wie des berüchtigten »Atmosphärenheizers« HAARP, wie ich es in einem der letzten Artikel vermutete? Nicht doch –solche Theorien sind nur was für »Aluhutträger«, meint der Deutsche Wetterdienst: HAARP gibt’s nämlich gar nicht! 

Bleibt nur die Frage, warum das Europäische Parlament HAARP dann als ein »klimaschädliches Waffensystem« und eine »höchstgefährliche Bedrohung« einstufte alles nur Aluhutträger?





»Eine vergleichbare Wetterlage wie Ende Mai und Anfang Juni hat es nach Einschätzung eines Experten noch nie gegeben«, schrieb am 16. Juni 2016 die Welt (online). 
 »Wir gehen davon aus, dass wir es mit einem Phänomen in einer neuen Ausprägung zu tun haben«, zitierte das Blatt den Leiter der bayerischen Wasserwirtschaft und Professor an der Technischen Universität München Martin Grambow. 

»Die Unwetterzellen seien über Stunden ›ortsfest‹ gewesen und nicht wie ein normales Sommergewitter weitergezogen.« 

Die zweite Besonderheit seien »die enorme Größe der Unwetterzellen« und eine extreme Aufladung mit Feuchtigkeit gewesen – »so wie wir es normalerweise nur in Äquatornähe kennen«.



Äquatorwetter in Deutschland

Äquatorwetter in Deutschland – was ist denn da passiert? 
Schon in Teil 1 dieser Artikelserie habe ich die Frage gestellt, wo eigentlich die Energie für derartige Unwetter herkommt. Denn riesige Haufenwolken, Ambosse, Megagewitter, Blitze und vor allem auch Tornados sind schließlich nichts weiter als pure Energie. In der Regel treten diese Wetterphänomene denn auch erst im Juli und August auf, wenn die Sonne auf den Boden »knallt« und für Lufttemperaturen von 30 bis 35 Grad im Schatten sorgt. Also im Hochsommer. Dann steigt die heiße Luft auf und erzeugt so viel Reibung mit der Umgebungsluft, dass elektrische Potenziale entstehen, die sich zusammen mit Feuchtigkeit in Gewittern entladen.



180 HAARP Sender sind seit 2010 betriebsbereit











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