6/24/2016

BREXIT= Dominoeffekt: Diese Länder denken auch über einen EU-Ausstieg nach

ALLE EUROPÄISCHE LÄNDER WOLLEN RAUS AUS DER "DICTATORIALEN" VERSKLAVUNG DER EU



Zurück in die Zukunft!

GB hat es geschafft, sich aus den Fesseln der EU-Bürokraten zu befreien und die Chance auf Souveränität und Selbstbestimmung ergriffen - Gratulation!! Der Wind des einsetzenden Dominoeffekts wird die nicht gewählten Schmarotzer in Brüssel hinwegfegen. 
Die Zuwanderung war beim Brexit ein großer Faktor. Und dann überlegt mal, wer außer Merkel da eine Riesenschuld hat durch ihr "open door" Politik.
. Das die afrikanische Bevölkerung nicht einfach Europa in Besitz nehmen kann muß auch klar gestellt werden, ganz klar sogar.


Zwar wurde in Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten in den vergangenen Wochen und Tagen mantrahaft die Kraft und Einigkeit der Europäischen Union beschworen. 

Doch die Briten haben entschieden: Sie wollen die EU verlassen. Nun geht die Angst um in Europa. Dabei geht es nicht allein um den folgenreichen Austritt Großbritanniens. Es gibt ein Wort, das viele Politiker an diesem Freitagmorgen noch viel mehr beunruhigt. 

Es lautet: Dominoeffekt.
 
Aber die Briten sind längst nicht die einzigen, die unzufrieden sind mit der Europäischen Union. Auch in anderen Ländern gibt es anti-europäische Strömungen – und Politiker, die sich diese zu Nutze machen wollen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte: „Ich kann nicht ausschließen, dass der britische Austritt Lust auf mehr machen würde in anderen Ländern.“


Hier einen kleinen  Überblick, in welchen Ländern  nach einem EU-Austritt schreien .

1. Frankreich

Die Chefin der Front National, Marine Le Pen, fordert bereits seit Langem ein Referendum über einen Austritt Frankreichs aus der EU. Am Morgen nach dem Referendum sprach sie auf Twitter von einem "Sieg der Freiheit" und forderte eine Volksabstimmung für Frankreich. 
Dies ist allerdings nur mit Zustimmung des Staatspräsidenten möglich. 

Die EU-Abgeordnete und erbitterte Europa-Gegnerin Le Pen machte ihre Partei bei der Europawahl zur stärksten Kraft in Frankreich. Dieses Amt will sie bei den Präsidentschaftswahlen Anfang 2017 erobern. Die Debatte um einen EU-Austritt wäre für sie ein willkommenes Wahlkampfthema.

2. Niederlande

Nachdem am Freitagmorgen der Vorsprung des Brexit-Lagers bekannt wurde, hat der Chef der rechtspopulistischen niederländischen Partei für die Freiheit, Geert Wilders, bereits ein EU-Referendum in seinem Land gefordert. Auf Twitter schrieb er. „Bye bye Brüssel. 
Die Niederlanden werden die Nächsten sein!“ 

Laut Umfragen wünscht sich tatsächlich eine Mehrheit der Niederländer eine Volksabstimmung über die Mitgliedschaft. 
Doch das ist nach heutiger Gesetzeslage unmöglich. Volksabstimmungen dürfen nur über noch nicht-ratifizierte Verträge gehalten werden. 
Es gibt nur das Instrument eines „ratgebenden“ Referendums. Das gab es erst 

im April: Auf Initiative europakritischer NL Bürgerinitiativen wurde das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine von der EU abgelehnt ABER dass ist nicht gültig den die Niederländische  Regierung behalft das Recht sich hierüber ab zu stimmen. 

3. Dänemark

Die dänischen Rechtspopulisten haben im Falle eines Brexits ein Referendum über einen EU-Austritt im eigenen Land gefordert.

 „Dann will ich eine Volksabstimmung haben, um zu klären, ob Dänemark sich so eine Lösung wünscht“, sagte der Chef der Dansk Folkeparti, Kristian Thulesen Dahl. Die liberale Regierungspartei Venstre wehrt sich jedoch genau wie die übrigen Oppositionsparteien gegen diesen Vorschlag.

4. Ungarn

Der ungarische Premier Viktor Orban verfolgt in der Flüchtlingskrise einen eigenen Weg – und geht dabei auf Konfrontation zur EU: Die Pläne seiner rechts-konservativen Regierung für ein Referendum zu künftigen EU-Flüchtlingsquoten sind weit fortgeschritten. Zudem klagt Budapest vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die bereits beschlossenen Quoten. Orban hat immer wieder deutlich gemacht, dass er nicht bereit ist, sich dem Druck der EU zu beugen, und für ihn allein die Interessen seines Landes zählen.

5. Polen

Von Regierungsseite sind derzeit keine Referendums-Initiativen geplant. Polen hat in der Vergangenheit stark von der EU-Mitgliedschaft profitiert, in der Flüchtlingskrise werden aber nationalistische und antieuropäische Stimmen lauter. 
Die nationalistische Bewegung, als Teil der Partei Kukiz15 auch im Parlament vertreten, sammelt Unterschriften für eine Volksabstimmung, bei der die Bürger über die Aufnahme von Flüchtlingen entscheiden sollen. Ob das Referendum durchgeführt wird, ist offen. Sollten die Wähler in der Flüchtlingsfrage das letzte Wort haben, dürfte Polen als Zufluchtsland wegfallen - in Umfragen waren zuletzt mehr als 70 Prozent gegen die Ansiedlung von Flüchtlingen.


6. Tschechien

In Tschechien hat das britische Referendum eine Debatte über einen möglichen „Czexit“ entfacht. 
Der sozialdemokratische Regierungschef Bohuslav Sobotka sagte, ein Brexit würde eine „Welle des Nationalismus und Separatismus“ in ganz Europa auslösen. Beobachter befürchten, dass das Thema dann den tschechischen Parlamentswahlkampf 2017 dominieren könnte. Als schärfster EU-Kritiker gilt Ex-Präsident Vaclav Klaus, der zuletzt beim AfD-Parteitag in Stuttgart auftrat. Anfang Mai scheiterte indes ein Antrag der rechtspopulistischen Morgenröte (Usvit), über ein Austrittsreferendum im Abgeordnetenhaus in Prag zu beraten.

7. Baltikum

Auch im Baltikum fordern einzelne Oppositionsparteien und Einwanderungsgegner Referenden über die Flüchtlingspolitik und die Aufnahme von Migranten. Die Regierungen in Tallinn, Riga und Vilnius beugen sich dem aber bislang nicht. Grundsätzlich gibt es in Estland, Lettland und Litauen mehr EU-Begeisterung als in vielen älteren westlichen Mitgliedstaaten. Doch verschiedene Krisen geben EU-Skeptikern und Rechtspopulisten Auftrieb.

Deutschland

In der Bundesrepublik hat die eurokritische Alternative für Deutschland seit Beginn der Flüchtlingskrise enormen Auftrieb erhalten. Aber die noch etablierten BRD Parteien stehen weiterhin zur EU.

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des „Stern“ zeigte jedoch vor Kurzem, dass bei einem Referendum eine überwältigende Mehrheit gegen einen Austritt votieren würde.
Selbstherrliche, regelungswütige und unfähige Politiker, die den Bürgern nicht mehr zuhören. 
Sich nebenbei ihr Säckchen voll stopfen und im Notfall vollkommen hilflos und handlungsunfähig sind. 
Das verstehen viele Bürger anno 2016 unter der EU. 
Dass die Europäischen Bürger diesen Chaosverein immer stärker ablehnen, hat nichts mit diffusen Ängsten oder unbegründeter Politikverdrossenheit zu tun. Ursache ist in erster Linie die Politischen EU Kaste.
Nur noch 17 Prozent würden für den Verbleib in der EU stimmen.
79 Prozent der Bundesbürger wären für einen weg aus aus der EU,am Besten SOFORT! Griechenland  ,  Spanien, Italien , usw. folgen 
 





















 

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